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Aktuelles von VolvoVolvo präsentiert neue App für seine Gebrauchtwagen-Börse- Schnelle, einfache und mobile Suche nach dem Wunschfahrzeug- Zahlreiche Funktionen der App erleichtern die Fahrzeugsuche - Im Februar startendes Programm umfasst bundesweites Angebot Die Volvo Car Germany GmbH gestaltet ihre Gebrauchtwagen-Börse noch attraktiver und benutzerfreundlicher. Mit Hilfe einer neu entwickelten App können die Kunden ab Februar 2012 auf die exklusiven Volvo SELEKT Fahrzeuge und das weitere Gebrauchtwagenangebot der Volvo Händler aus ganz Deutschland zugreifen. Der Vorteil für den Kunden: er findet sein Wunschfahrzeug schnell, einfach und mobil. "Unter dem Label Volvo SELEKT bieten wir unseren Kunden seit einem Jahr besonders ausgesuchte und maximal fünf Jahre alte Gebrauchtwagen mit einer integrierten Garantieleistung an. Diese qualitativ hochwertigen und technisch perfekt überarbeiteten Fahrzeuge kann der Kunde nun auch mit Hilfe der neuen App mobil suchen und sich direkt mit dem anbietenden Händler in Verbindung setzen. Mit diesem Service unterstreichen wir einmal mehr den Premium-Charakter der Marke Volvo", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. Die neue Volvo Gebrauchtwagen-App steht ab Februar zum kostenfreien Download im App Store zur Verfügung. Im ersten Schritt der Einführung ist sie Nutzern von iPhones und iPads vorbehalten. Die Volvo Gebrauchtwagen-App hat zahlreiche bedienungsfreundliche Funktionen. So werden die Details zu den einzelnen Fahrzeugen detailliert dargestellt und Fotos der Fahrzeuge verschaffen dem Kunden einen ersten Eindruck. Der Kunde kann per Mail oder Telefon direkt Kontakt mit dem jeweiligen Volvo Partner aufnehmen, er kann aber auch die Suche nach dem passenden Fahrzeug nach geografischen Gesichtspunkten vornehmen und so die besten Angebote in einem definierten Umkreis finden. Außerdem lassen sich die Suchaufträge speichern und Merkzettel für favorisierte Fahrzeuge anlegen. Da zahlreiche Fahrzeuge in den Autohäusern mit einem QR-Code versehen sind, kann der Kunde diesen Code auch abfotografieren und das Fahrzeug anschließend in der Gebrauchtwagen-Börse finden. Die Darstellung der von Volvo in Kooperation mit Webmobil24 entstandenen App ist in insgesamt 26 Sprachen möglich. » Externe Informationen Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle: Fahrzeuge auf höchstem Sicherheitsniveau - wie alle Volvo- Neue Sicherheitslösungen für neue Antriebseinheiten- Wirkungsvoller Schutz für Batterien im Kollisionsfall - Zusätzliche Verstärkung für seitliche Karosseriestruktur Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle zählen auch in Bezug auf die Batterieeinheit zu den sichersten Fahrzeugen weltweit. Die hohen Sicherheitsstandards von Volvo gelten für sämtliche Fahrzeuge der Modellpalette und für alle Antriebsarten - sowohl im Fahrbetrieb als auch im Falle einer Kollision. "Unsere extrem hohen Sicherheitsanforderungen erfordern es, dass wir bei Fahrzeugen mit Elektroantrieb spezielle Herausforderungen berücksichtigen. Gerade neue Antriebseinheiten machen neue Sicherheitslösungen nötig, wenn wir auch in Zukunft die sichersten Autos der Welt bauen wollen", sagt Jan Ivarsson, Senior Manager Safety Strategy und Requirements bei der Volvo Car Corporation, und fügt hinzu: "Um auch auf diesem Gebiet Sicherheit auf Weltklasseniveau bieten zu können, müssen wir verstehen, was bei einem Unfall geschieht. Ausgangspunkt unserer Arbeit ist deshalb immer ein ganzheitlicher Ansatz in Verbindung mit realen und alltäglichen Verkehrssituationen." Überwachung des Ladezustands und Kollisionsschutz Volvo entwickelt derzeit mit großem Aufwand effektive Sicherheitslösungen für seine zukünftigen Fahrzeuge mit Elektroantrieb. Im Mittelpunkt stehen dabei die automatische Überwachung des Batterie-Ladezustands sowie ein wirkungsvoller Schutz der Batterie im Fall einer Kollision. "Im Mittelpunkt unserer Arbeit stehen die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden sowie die Gegebenheiten des Alltagsverkehrs. Dabei profitieren wir von unserer großen Datenbasis, die zahlreiche Informationen über reale Verkehrsunfälle beinhaltet. Dadurch wissen wir, auf welchen Bereich des täglichen Verkehrsgeschehens wir den Fokus legen müssen. Die Lösungen, die wir für Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle entwickelt haben, berücksichtigen daher die besonderen Einsatzbedingungen dieses Fahrzeugtyps", betont Jan Ivarsson. Know-how aus dem normalen Verkehrsalltag Volvo nutzt seine jahrzehntelange Erfahrung aus der Forschung und Erkenntnisse aus dem realen Unfallgeschehen, um intensiv zu testen und zu entwickeln. Dabei fließen auch die Ergebnisse renommierter internationaler Sicherheitsinstitute ein. Bei der Analyse von Sicherheitsszenarien auf Basis alltäglicher Verkehrssituationen nutzen die Volvo Ingenieure ein Modell, das die Abfolge eines Verkehrsunfalls veranschaulicht. Dabei wird der gesamte Prozess in fünf Phasen unterteilt. Die Spanne reicht von der normalen Fahrsituation bis zum Zeitpunkt nach dem Unfall. Einzigartige Lösungen für Elektrofahrzeuge Alle aktuellen Volvo Sicherheitssysteme werden auch für die Plug-in-Hybrid-Modelle zur Verfügung stehen. Allerdings bietet der Elektroantrieb neue Möglichkeiten zum Insassenschutz, die bei der Entwicklung ebenfalls berücksichtigt werden. Die Volvo Experten haben fünf Szenarien genauestens analysiert und einzigartige Lösungen für die Batterie und für den Insassenschutz entwickelt. Normale Fahrsituation: Ein hochmodernes System überwacht jede Batteriezelle und sorgt dafür, dass sie die korrekte Voltstärke und dank eines Kühlsystems die richtige Arbeitstemperatur aufweist. Dies ist wichtig für die Sicherheit, aber auch für die Kapazität der Batterie. Bei einer Abweichung wird die Batterie als präventive Maßnahme umgehend abgeschaltet. Konflikt: Das Zusatzgewicht hat Einfluss auf die Fahrdynamik und verändert das Fahrverhalten, beispielsweise bei schnellen Ausweichmanövern. Das Bremssystem eines jeden Volvo kann dieses zusätzliche Gewicht problemlos bewältigen, zugleich unterstützt die elektronische Fahrdynamikregelung DSTC (Dynamic Stability and Traction Control) den Fahrer. Unfallvermeidung: Sobald ein Frontalzusammenstoß droht und der Fahrer zu spät oder gar nicht reagiert, werden die automatischen Volvo Sicherheitssysteme aktiviert. So können das Kollisions-Warnsystem mit automatischer Notbremsfunktion sowie das City Safety System eine Kollision verhindern oder zumindest die Unfallfolgen deutlich abschwächen. Kollision: Um die Unfallfolgen zu minimieren, ist die Batterieeinheit gut geschützt und außerhalb der Knautschzonen und des Passagierraums untergebracht. Die Struktur der Heckpartie wurde modifiziert, damit im Falle einer Kollision die Energie gezielt absorbiert und die Batterieeinheit, die unter dem Gepäckraumboden platziert ist, geschützt wird. Darüber hinaus wurden Stahlträger und andere Elemente rund um die Batterie verstärkt, um sie vor den Folgen eines Unfalls abzusichern. Das elektrische Antriebssystem in den Volvo Plug-in-Hybrid-Modellen wird von zwei Systemen überwacht: Zum einen Crash-Sensoren, die die Aufprallkräfte messen und mit der Batterieeinheit verbunden sind. Im Moment des Aufpralls senden sie Informationen über die Kollision zum Bordcomputer. Dieser schaltet den Antrieb augenblicklich ab, um dem Risiko eines Kurzschlusses vorzubeugen. Zum anderen ein isoliertes Messsystem, das Abweichungen im elektrischen Antriebssystem registriert. Dabei wird die Batterie im Falle eines Unfalls abgeschaltet und isoliert, wenn ein Kurzschluss droht. Wird die Batterie beschädigt und treten zum Beispiel Batteriegase aus, so werden diese durch spezielle Leitungen unter das Fahrzeug geleitet. Bei großer Hitzeentwicklung sorgt die stabile Batterie-Ummantelung für den Schutz der Passagiere. Nach der Kollision: Volvo kooperiert eng mit den Rettungsdiensten und stellt ihnen detaillierte Instruktionen zur Verfügung, in denen beschrieben ist, wie maximale Sicherheit gewährleistet und wie sichergestellt wird, dass die Stromzufuhr unterbrochen ist, bevor die Rettungsarbeiten beginnen. Die in der Batterie auftretende Hochspannung ist vom Fahrzeug strikt getrennt. Alle Hoch-Volt-Kabel sind für eine schnelle Identifizierung orange eingefärbt. Strenge Sicherheitstests Elektrofahrzeuge unterliegen den gleichen strengen Test-Szenarien wie alle neuen Volvo Modelle. Dabei gibt es vier verschiedene Stufen: das Testen einzelner Komponenten, das Testen kompletter Systeme, virtuelle Tests des ganzen Fahrzeugs am Computer und schließlich klassische Crashtests der Fahrzeuge im hochmodernen Volvo Safety Centre. "Die umfangreichen Testreihen für die Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle umfassen sämtliche Szenarien vom Frontalzusammenstoß über die Seitenkollision bis zum Heckaufprall, um sicherzustellen, dass die Batterieeinheit sämtliche unserer strengen Kriterien erfüllt", erklärt Jan Ivarsson. Die Volvo Car Corporation hat zudem die seitliche Karosseriestruktur von Elektrofahrzeugen weiter verstärkt, um das hohe Schutzniveau auch bei höheren Geschwindigkeiten aufrecht zu erhalten. Zudem unterzieht Volvo die Batterieeinheiten umfangreichen Komponententests. Dabei geht es vor allem darum, herauszufinden, welchen Aufprallkräften diese standhalten und wann die Stromzufuhr im Kollisionsfall abgeschaltet werden muss. "Über viele Jahre und Jahrzehnte haben wir daran geforscht, wie ein Tank in einem Kollisionsfall absolut sicher produziert und platziert werden kann. Jetzt arbeiten wir daran, den gleichen Kenntnisstand bei Batterieeinheiten zu erlangen, um optimalen Schutz garantieren zu können. Die Testergebnisse sind nicht nur für uns, sondern natürlich auch für die Batteriehersteller ungemein wichtig", fügt Jan Ivarsson hinzu. Sicherheit bei Wartung und Recycling Die Volvo Plug-in-Hybrid-Modelle sind mit einem Service-Ausschalter ausgestattet, damit die Antriebseinheit schnell und sicher abgeschaltet werden kann. Volvo und der Batteriehersteller übernehmen eine umfassende Produktverantwortung, die sowohl die Produktion als auch das Recycling beinhalten. Dadurch ist ein sachgemäßes Handling der Batterie zum Ende des Fahrzeugbetriebs sichergestellt. » Externe Informationen Volvo Excellence Award erstmals verliehen: Mühlenhort GmbH ist Team des Jahres 2011- Auszeichnung für Top-Leistungen im Bereich Kundenzufriedenheit- Mitarbeiter-Fest und Erstattung aller Trainingskosten statt Preisgeld - Familie betreibt vier Volvo Autohäuser in Nord- und Ostdeutschland Im Rahmen seines aktuellen Händler-Meetings am Stammsitz des schwedischen Premium-Automobilherstellers Volvo in Göteborg, verlieh die Volvo Car Germany GmbH erstmals den neu geschaffenen Volvo Excellence Award als Auszeichnung für herausragende Resultate im Bereich Kundenzufriedenheit. Bestes Team 2011 war die Autohaus Mühlenhort GmbH, die neben dem Stammhaus in Weyhe-Leeste drei weitere Volvo Betriebe führt. Bei der Verleihung des Volvo Excellence Award im Volvo Museum unterstrich der Geschäftsführer von Volvo Car Germany, Bernhard Bauer, den Hintergrund des Preises und begründete den einstimmigen Jury-Entscheid: „Der Mensch steht bei Volvo im Mittelpunkt. Wir setzen alles daran, die hohen Ansprüche unserer Kunden zu erfüllen. Geschäftsleitung und Mitarbeiter der Autohäuser der Mühlenhort GmbH haben sich diese Auszeichnung durch herausragende Resultate im Bereich Kundenzufriedenheit über längere Zeit verdient." In Abwesenheit der Geschäftsführenden Gesellschafter, Heino und Renate Mühlenhort, die in den USA weilten und nichts von dieser hochwertigen, bis zur Preisverleihung absolut geheim gehaltenen Anerkennung ahnten, übernahmen deren Söhne Hendrik und Lars aus den Händen von Doug Speck, Vorstand Vertrieb, Marketing und Customer Services der Volvo Car Corporation den Preis in Empfang. Auch Stefan Jacoby, Präsident und CEO von Volvo Cars, gehörte zu den ersten Gratulanten. Der ganz im neuen Design von Volvo in gebürstetem Aluminium, unbearbeitetem Holz und Glas gestaltete Volvo Excellence Award hat übrigens nicht nur symbolischen Charakter: Die deutsche Volvo Tochter erstattet alle Aufwendungen der Mühlenhort-Gruppe für Trainings und Weiterbildung in diesem Jahres und finanziert zudem ein Fest für alle Mitarbeiter des Unternehmens. "Natürlich haben wir insgeheim gehofft, dass wir ein gutes Ergebnis erzielen. Man glaubt aber dann doch nicht richtig daran. Umso mehr waren wir positiv überrascht, dass die Jury uns gewählt hat", freuten sich die Mühlenhort-Söhne, die als Kfz-Betriebwirt und Technischer Betriebwirt als zweite Generation bereits zur Geschäftsleitung zählen. Ihren Vater erreichte die frohe Kunde per Handy beim Einchecken am New Yorker Flughafen. Seine Reaktion: "Das ist eine weitere schöne Bestätigung, dass wir mit unserem steten Bemühen, alles für die Kunden zu geben, richtig liegen." Die Mühlenhort GmbH hatte in der Vergangenheit zudem schon mehrfach den Vista Award für ausgezeichnete Werkstatt-Leistungen gewonnen. Das Fest für die inzwischen 70 Mitarbeiter aller vier Standorte wird in Schwerin-Lankow stattfinden - im Rahmen der Einweihung des Erweiterungsbaues des Autohauses, das seit 1995 besteht. Angefangen hat die Mühlenhort-Erfolgsgeschichte mit der Eröffnung des ersten Volvo Autohauses in Weyhe-Leeste (Landkreis Diepholz/Niedersachsen) im Frühjahr 1985. 1999 kam der Betrieb in Kritzow bei Wismar hinzu, der in Bremen-Hemelingen im Jahre 2008. Kundenzufriedenheit gehört zu den wichtigsten Kernwerten des schwedischen Premium-Automobilherstellers. In Deutschland haben die Anstrengungen aller Volvo Vertragshändler auf diesem Gebiet im Frühjahr 2011 entscheidend dazu beigetragen, dass Volvo erstmals Platz 1 in der Markenwertung der aktuellen J.D. Power Studie für den deutschen Markt belegen konnte - vor allen deutschen Premium-Marken und allen japanischen Herstellern, die den Wettbewerb viele Jahre dominiert hatten. Das unabhängige und weltweit tätige Marktforschungsinstitut J.D. Power erstellte den umfassenden Report über die Zufriedenheit und die Erfahrungen deutscher Autofahrer mit ihrem Fahrzeug zum zehnten Mal. » Externe Informationen "Everest des Segelsports" - Volvo Ocean Race 2011/2012 vor dem Start- Härteste Hochseeregatta der Welt beginnt am 29. Oktober in Alicante- Sechs internationale Teams kämpfen bis Juli 2012 um den Sieg - 39.270 Seemeilen lange Route über vier Ozeane zu fünf Kontinenten Das Volvo Ocean Race, die längste und härteste Hochseeregatta der Welt, ist eines der bedeutendsten Segel-Events. Jetzt steht die vierte Auflage unter dem Patronat aller unter dem Markennamen Volvo firmierenden Unternehmen, darunter die Volvo Car Corporation als Hersteller von Premium-Automobilen, unmittelbar vor dem Start. Sechs internationale Teams, darunter erstmals jeweils ein Boot aus den Vereinigten Arabischen Emiraten und eins unter chinesischer Flagge, treten an, um in neun Monaten auf neun Hochsee-Etappen 39.270 Seemeilen (mehr als 72.700 km) zurückzulegen und dabei einmal um den Globus zu segeln. Die Herausforderungen für die Sportler bei diesem "Everest des Segelsports" sind gewaltig: Eisberge, tosende Stürme, haushohe Wellen und Temperaturdifferenzen von minus 15 bis plus 45 Grad sind nur einige der Rahmenbedingungen. Am 14. Oktober öffnete das Volvo Ocean Race Village im spanischen Alicante seine Pforten und die Besucher konnten sich einen ersten Eindruck von den Vorbereitungen verschaffen. Den Auftakt des Segel-Klassikers bildet am 29. Oktober ein sogenanntes In-Port Race im Hafen von Alicante, bei dem die Zuschauer hautnah die „Formel 1 des Segelsports" erleben können. Am 5. November startet dann die erste Etappe über 6.500 Seemeilen nach Kapstadt (Südafrika), wo die Teams rund drei Wochen später erwartet werden. Das Volvo Ocean Race 2011/2012 macht auf fünf Kontinenten Station, und der Routenverlauf ist eine seglerische Mammutaufgabe. Denn die Strecke führt durch die schwierigsten Regionen des Nord- und Süd-Atlantiks, des Pazifischen Ozeans, des Südpolarmeers und des Indischen Ozeans. Bis zu 25 Tage sind die Mannschaften dabei ununterbrochen auf hoher See. Die fünfte Etappe von Auckland (Neuseeland) nach Itajai (Brasilien) ist mit 6.705 Seemeilen die längste Teilstrecke. Mit einem letzten In-Port Race in Galway (Irland) endet am 7. Juli 2012 das Volvo Ocean Race 2011/2012. Sieger des Rennens ist das Team mit den meisten Punkten. Auf den einzelnen Hochsee- Etappen gibt es jeweils 30 Punkte für einen Etappensieg, 25 Punkte für Platz zwei und so weiter. In jedem der zehn angelaufenen Häfen finden zudem spektakuläre, 45 bis 60 Minuten lange In-port Races statt, die in die Gesamtwertung einfließen. Hier erhält der Sieger des jeweiligen Rennens sechs Punkte, der Zweite fünf und so weiter. Die sechs teilnehmenden Teams haben Segler aus 15 Nationen an Bord, die zu den Besten ihres Fachs gehören, darunter Olympiasieger sowie Welt- und Europameister. Im Einzelnen starten folgende Boote (in Klammern Nationalität): Azzam (Vereinigte Arabische Emirate), Camper (Spanien/Neuseeland), Groupama 4 (Frankreich), Puma's Mar Mostro (USA), Sanya (China) und Telefonica (Spanien). Die Teams bestehen jeweils aus elf Crewmitgliedern, darunter befinden sich immer ein Ingenieur, ein Segelmacher sowie zwei Segler, die eine medizinische Schulung absolviert haben. Mindestens drei Segler eines Teams müssen unter 30 Jahre alt sein. Als einziger deutscher Segler ist Michi Müller aus Kiel (Puma's Mar Mostro) dabei. Dass das Volvo Ocean Race auch eine technische Herausforderung für die Teams ist, beweisen die 21,50 Meter langen VO70 Yachten, die bei einem Gewicht von rund 14 Tonnen Höchstgeschwindigkeiten von 40 Knoten (74 km/h) erreichen. Beim Volvo Ocean Race 2008/2009 stellte das Boot Ericsson 4 mit zurückgelegten 596,6 Seemeilen einen neuen 24-Stunden-Weltrekord für Einrumpf-Boote auf - dies entspricht einer Durchschnittsgeschwindigkeit von 24,9 Knoten (46 km/h). Auch die Ausstattung der Boote erreicht extreme Dimensionen. So sind die Kohlefaser-Rümpfe mit einem 31,50 Meter langen Mast ausgestattet, der Kiel wiegt bis zu 7,4 Tonnen und das größte Spinnacker-Segel umfasst eine Fläche von 500 Quadratmetern (dies entspricht der Fläche von zwei Tennisplätzen). Bereits jetzt steht fest, dass das Volvo Ocean Race 2011/2012 auch wieder ein gigantisches Medienereignis mit einer ungeheuren Informationsvielfalt wird. So ist an Bord jeder Yacht ein Crewmitglied, das während der Etappen ausschließlich für Filmaufnahmen zuständig ist. Diese Aufnahmen werden via Satellit live in die ganze Welt übertragen. Neben zwei Handkameras verfügt jede Yacht außerdem über fünf fest installierte Kameras. Dadurch können Segelfans die spannende Action auf hoher See und die Arbeit der Teams aus den verschiedensten Perspektiven verfolgen. Zudem werden die In-Port Races live auf YouTube und der Volvo Ocean Race Site zu sehen sein. Bei den letzten Austragungen des Volvo Ocean Race wurden weltweit über zwei Milliarden TV-Zuschauer gezählt und rund 4 Millionen Besucher verfolgten die Hafenrennen live vor Ort. Außerdem beteiligten sich 221.000 User am offiziellen Volvo Ocean Race Game im Internet. Die Veranstalter erwarten diesmal sogar eine Million Teilnehmer. » Externe Informationen Volvo entwickelt in modernem Akustiklabor den perfekten Sound für Elektrofahrzeuge- Eines der renommiertesten Akustiklabore der Welt arbeitet am perfekten- Sound für ein ElektrofahrzeugEntwicklung spezieller Sounds für E-Fahrzeuge - Schwerpunkt: Sicherheit im Verkehrsalltag Ein Fahrzeug im Elektromodus fährt nicht nur abgasfrei, sondern auch nahezu geräuschlos. Denn ein Elektromotor kommt ohne das typische Geräusch eines Verbrennungstriebwerks aus. Das unverwechselbare Motorengeräusch ist jedoch sehr wichtig: für den Fahrer selbst, aber ebenso für Fußgänger, Fahrradfahrer und andere Verkehrsteilnehmer. Die akustische Wahrnehmung ist also ein wichtiger Sicherheitsfaktor. Deshalb arbeiten die Volvo Techniker in einem der renommiertesten Akustiklabore der Welt am perfekten Sound für ein Elektrofahrzeug. "Unser Ziel ist es, eine Soundmischung zu entwickeln, die nicht nur als typisches Motorengeräusch wahrgenommen wird, sondern gleichzeitig ein Stück vom Lebensgefühl Automobil wiedergibt", sagt Peter Mertens, Senior Vice President, Research Development der Volvo Car Corporation. Die Fahrt in einem elektrisch betriebenen Automobil wird meist als sehr leise, beinahe lautlos beschrieben. Aus Sicht eines Akustikexperten ist diese Wahrnehmung eher missverständlich beziehungsweise unzutreffend. "Der satte Klang eines Verbrennungsmotors gehört für uns intuitiv genauso zum Autofahren wie Gaspedal und Bremse. Das typische Motorengeräusch wirkt dabei auf uns wie eine akustische Schutzhülle, die andere Geräusche überdeckt. Fehlt diese Decke, werden wir plötzlich mit einer Vielzahl von Störgeräuschen konfrontiert", sagt Martin Spång vom Akustiklabor der Volvo Car Corporation. Veränderte Geräuschumgebung Ein Hybridfahrzeug wie der Volvo V60 Plug-in-Hybrid, kombiniert konventionellen Dieselantrieb mit einem Elektromotor. In den verschiedenen Fahrmodi nimmt der Fahrer eines Hybridfahrzeugs indes unterschiedliche Geräusche wahr, die sich von den bekannten, herkömmlichen Fahrzeuggeräuschen unterscheiden. Ganz besonders dann, wenn das Fahrzeug ausschließlich über den Elektromotor angetrieben wird. Im Elektromodus vernimmt der Fahrer beispielsweise das Hinundherschwappen des Dieselkraftstoffs im Tank besonders deutlich, genauso wie Lüfter, Klimaanlage, Fahrbahngeräusche oder den Wind. Erst wenn der Dieselmotor wieder dazugeschaltet wird, erleben die Insassen den gewohnten Fahrzeugsound. Aufgabe der Volvo Entwickler ist es nun, für den Volvo V60 Plug-in-Hybrid das passende akustische Profil zu kreieren, das einerseits die unterschiedlichen Geräuschquellen berücksichtigt und anderseits einen universellen, authentischen Fahrzeugsound liefert, der unabhängig vom Antriebsmodus eingesetzt werden kann. "Die größte Herausforderung liegt darin, ein ausgewogenes Mischungsverhältnis zwischen herkömmlichen und neuen Geräuschquellen zu finden. Es wird aber auch Aufgabe der Zulieferer sein, gemeinsam mit uns geräuschärmere Komponenten zu entwickeln. Außerdem werden sich die Kunden mit der Zeit daran gewöhnen, dass Elektrofahrzeuge einfach eine andere Akustik haben als herkömmliche Autos. Dieser neue typische Sound wird zu den wichtigen Alleinstellungsmerkmalen gehören, die ein Elektrofahrzeug besonders und unverwechselbar machen", sagt Martin Spång. Neues Volvo Akustiklabor gehört zu den modernsten der Automobilindustrie Das 2009 eingeweihte Volvo Akustiklabor gehört zu den modernsten Einrichtungen in der Automobil-industrie. Die 2.500 Quadratmeter große Akustikkammer wird beherrscht von einer fast unnatürlichen Stille, die scheinbar körperlich zu spüren ist. Geräuschabsorbierende Schaumstoffplatten an den Betonwänden und der Betondecke sorgen für die notwendige Schallisolation. Das Labor ist vom restlichen Gebäudekomplex vollkommen abgetrennt und so gut isoliert, dass keinerlei Hintergrundgeräusche hindurchdringen können. "Als das Labor eröffnet wurde, haben wir im Inneren der Einrichtung 17 Dezibel gemessen. Das ist so leise, dass man hören kann, wenn einem Kollegen auf der anderen Seite der Akustikkammer der Magen knurrt", sagt Martin Spång. Zum Vergleich: Die Lautstärke einer normalen Unterhaltung liegt bei 60 bis 70 Dezibel (dB). Verschiedene Oberflächenbegebenheiten werden simuliert Die Beschaffenheit des Laborbodens ähnelt der einer Straßenoberfläche, sodass die Geräuschentwicklung und die Geräuschreflexion authentisch simuliert werden können. Dank spezieller Fahr- und Messvorrichtungen können verschiedene Straßenoberflächen für Testfahrzeuge dargestellt werden. "Der richtige Fahrzeugsound ist mitentscheidend für den besonderen Fahrgenuss, für das Erlebnis Autofahren an sich. Mithilfe dieses mustergültigen Akustiklabors haben wir sehr gute Möglichkeiten, den perfekten Sound für Elektrofahrzeuge zu entwickeln. Wohl wissend dass der richtige Sound des Fahrzeugs ein ganz wichtiger Faktor für unsere Kunden ist", sagt Peter Mertens. » Externe Informationen Einzigartige Fahrzeug-Studie Volvo Concept You - Luxus als Schlüssel zum globalen Erfolg- Volvo Studie für zukünftige Premium-Limousine- Extravagantes skandinavisches Design, intuitive Techniklösungen - Weltweites Feedback der Kunden berücksichtigt Concept You heißt eine weitere, einzigartige Fahrzeugstudie, die von der Volvo Car Corporation auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (15. - 25. September 2011) erstmals präsentiert wird. Bei diesem faszinierenden Volvo Konzept handelt es sich um eine außergewöhnlich großzügige Limousine, die durch viel Raffinesse und puren automobilen Luxus besticht. "Unsere Studie gibt einen spektakulären Ausblick darauf, wie sich Volvo eine zukünftige, weltweit erfolgreiche Premium-Limousine vorstellt. Concept You kombiniert eindrucksvoll das extravagante skandinavische Design mit vorbildlichen, intuitiven Techniklösungen. Ich bin mir sicher, dass dieses faszinierende Konzept genau den Nerv der höchst anspruchsvollen Premium-Kunden in der ganzen Welt treffen wird", sagt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. Die Studie Concept You ist Nachfolger der Studie Concept Universe, die Volvo bereits auf der Shanghai Motor Show im April dieses Jahres vorgestellt hat. Dabei beschreitet Volvo nicht nur in der Modellentwicklung selbst, sondern auch bei der Suche nach dem ultimativen Fahrzeug-Entwurf, neue Wege. So fanden unter anderem auch Anregungen von engagierten Premium-Kunden Berücksichtigung. Am Volvo Stand auf der Shanghai Motor Show konnte beispielsweise das als besonders Luxus-affin geltende chinesische Zielpublikum befragt werden. Darüber hinaus sammelte der schwedische Premiumhersteller wertvolle Erkenntnisse durch umfangreiche Meinungsumfragen, die weltweit zum Concept Universe eingeholt wurden. Weitere Kunden-Rückmeldungen ergaben sich aus dem flächendeckenden Monitoring verschiedener Social Media-Dienste. "In die Entwicklung des Concept You floss eine Vielzahl äußerst wertvoller Vorschläge aus den unterschiedlichsten Richtungen ein. Herausgekommen ist ein kühner Entwurf, der mit Neuem und Bewährtem spielt. Während die Linienführung deutlich coupéartiger gezeichnet ist als beim Concept Universe, nimmt die markante Frontpartie den Look der klassischen Volvo Modelle auf", erklärt Peter Horbury, Vice President Design der Volvo Car Corporation. "Bei den Europäern", berichtet Horbury weiter, "liegt das Fließheckprofil nach wie vor stark im Trend. Mittlerweile fragen indes auch immer mehr chinesische Kunden diese Fahrzeugform nach. Unser Hauptinteresse liegt deshalb darin, herauszufinden wie kühn und gewagt unser zukünftiges Flaggschiff werden soll, um sich weltweit als Erfolgsmodell etablieren zu können. Umso größer ist deshalb auch unser Interesse zu erfahren, was die Menschen von unserer jüngsten Studie halten." Kundenwünsche stehen stets im Mittelpunkt Zu den Leitlinien der Volvo Car Corporation gehört es, Fahrzeuge und Produkte zu entwickeln, die sich ganz eng an den Bedürfnissen der Kunden orientieren und den modernen Anforderungen an Verkehr und Lifestyle nicht nur genügen, sondern diese auch immer wieder neu definieren. "Unser Herz schlägt zwar in Schweden, unsere Augen und Ohren halten wir jedoch auf der ganzen Welt offen. Nur so können wir unseren Anspruch, ein erfolgreiches, global agierendes Unternehmen zu sein, auch nachhaltig sichern und im harten, weltweiten Wettbewerb bestehen", sagt Stefan Jacoby. "Unsere Studie zeigt, wie sich die Ansprüche an eine Limousine verändern. Der Fokus liegt immer stärker auf extravagantem Design, luxuriösem Ambiente und innovativen Techniken", erklärt Jacoby weiter. Wichtige Aspekte der neuen Volvo Strategie Genau zu verstehen, was die Kunden heute von einem modernen Premium-Fahrzeug erwarten, darauf zielt die neue Volvo Strategie "Designed Around You" ab, viele wichtige Aspekte finden sich bereits in der aktuellen Studie Concept You auf faszinierende Weise wieder. Die imposante Linienführung der Luxus-Limousine repräsentiert die neue Volvo Formensprache im skandinavischen Stil. Das Concept You strahlt Großzügigkeit aus, ist komfortabel und luxuriös. Das raffinierte Design ist neu und aufregend ohne dabei die Eleganz und Schönheit klassischer Volvo Modelle außer Acht zu lassen. Das Concept You repräsentiert edelste Handwerkskunst bis ins letzte Detail, berücksichtigt dabei die Einflüsse aus der Kooperation mit anderen, weltweit bekannten Marken und gibt einen fulminanten Ausblick darauf, wie zukünftige Volvo Modelle gefertigt werden. Mit der neuen, skalierbaren Plattform-Architektur (SPA) sind zukünftig noch dynamischere Design-Prozesse möglich. Zudem ergibt sich daraus eine Vielzahl an Vorteilen und Synergien in den Bereichen Produktion und Technik. Mit innovativen Kommunikationslösungen einschließlich intuitiv nutzbarer Smart-Pad-Technik unterstreicht Volvo seinen Führungsanspruch auch bei der intelligenten Vernetzung von Informations-, Kommunikations- und Assistenzsystemen innerhalb und außerhalb des Fahrzeugs. Volvo möchte das Leben weniger kompliziert, dafür umso angenehmer gestalten Ziel der Volvo Car Corporation ist es, das Autofahrerleben so angenehm und unkompliziert wie möglich zu gestalten. "Wir sind zwar voll und ganz der Fahrzeugsicherheit und dem Umweltschutz verpflichtet, gleichwohl soll der Volvo Fahrer Fahrspaß und Fahrkomfort auf höchstem Niveau genießen können. Wir wollen uns mit den Besten messen, jedoch diejenigen sein, die die vollkommensten Lösungen im Premium-Segment anbieten", sagt Stefan Jacoby abschließend. » Externe Informationen Weltpremiere für Volvo Concept You - Ausblick auf ein neues Volvo Flaggschiff- Spektakuläres Design, intuitive Bedienbarkeit- Neue Formensprache und innovative Kommunikations-Features - Feinste Materialien und edle Handwerkskunst im Innenraum Die Volvo Car Corporation zündet die nächste Stufe bei der Entwicklung eines neuen Flaggschiffs. Die neue Fahrzeug-Studie Concept You, die Volvo auf der Internationalen Automobil-Ausstellung (IAA) in Frankfurt/Main (15. - 25. September 2011) als Weltpremiere vorstellt, kombiniert eine neue, spektakuläre Volvo Formensprache mit innovativen Kommunikationslösungen, die dem Volvo Fahrer ein Höchstmaß an Funktionalität und Komfort bieten. Die Limousine besticht durch ihr coupéartig gezeichnetes Exterieur und ein luxuriöses Hightech-Interieur, in dem Smart-Pad-Technik dem Fahrer eine intuitive Bedienung ermöglicht. Die Studie Concept You knüpft dort an, wo die Studie Concept Universe - die von Volvo bereits auf der Shanghai Motor Show im April 2011 vorgestellt wurde - aufgehört hat. Das neue Konzeptfahrzeug ermöglicht besonders anspruchsvollen Premium-Kunden einen weiteren, faszinierenden Ausblick in die Zukunft des schwedischen Automobilherstellers. Zu den unverwechselbaren Merkmalen der zukünftigen Volvo Luxus-Limousine werden intuitiv nutzbare Techniken genauso gehören, wie edelste Handwerkskunst die feinste Materialverarbeitung bis ins kleinste Detail garantiert. "Besonders die elegant geschwungene Dachlinie, die sich bis zu den Rücklichtern hinzieht, erzeugt die neue außergewöhnliche und ausnehmend dynamische Schrägheckoptik, die zurzeit vor allem bei unseren europäischen Kunden nachgefragt wird", sagt Peter Horbury, Vice President Design der Volvo Car Corporation. Intuitive Fahrzeugsteuerung und feinste Materialverarbeitung Das luxuriöse Interieur der Studie Concept You besticht besonders durch seine innovativen Bedienelemente mit Smart-Pad-Technik und seine erstklassige Verarbeitung, die dem Volvo Fahrer ein Höchstmaß an Fahrkomfort und Fahrspaß bieten. Das fahrerorientierte Cockpit ermöglicht zudem die intuitive Fahrzeugsteuerung der zukünftigen Volvo Luxus-Limousine. „Mit unserer neusten Studie dringen wir in eine vollkommen neue Dimension innerhalb der Automobilproduktion vor. Smart-Phones und Smart-Pads haben das mobile Infotainment revolutioniert. Nun halten die neuen Techniken auch in unseren zukünftigen Volvo Modellen Einzug. So werden wir die aus der Vergangenheit bekannte Schalter- und Tastenansammlung am Armaturenbrett durch eine innovative Touch-Screen-Steuerung ersetzen, die die ultimative Vernetzung und Fahrzeugkontrolle ermöglicht. Durch die neue Bedienarchitektur können wir zudem ein höchst aufgeräumtes und somit äußerst fahrerfreundliches Cockpit verwirklichen", erklärt Peter Horbury weiter. Das Kontrollcenter wird aus vier Hauptebenen bestehen: einem digitalen Informations-Monitor (Driver Information Monitor), einem Head-up-Display für die Frontscheibe, einem Touch-Screen am oberen Bereich der Mittelkonsole sowie einem weiteren Touch-Screen zwischen den beiden Einzelsitzen im Fond. Auch das elegante Lederlenkrad ist mit Aluminium- und Glasschaltwippen mit integrierten Touch-Screens ausgerüstet. Der Touch-Screen an der Mittelkonsole wird wiederum erst dann aktiviert, wenn der Fahrer den Blick auf ihn richtet. Ansonsten verbleibt er im Ruhemodus. Eine nicht sichtbare Infrarot-Kamera registriert die Augenbewegungen des Fahrers und zeigt dann automatisch die gewünschten Informationen auf dem Monitordisplay an. Ein weiterer Sensor registriert die Handbewegungen des Fahrers und löst im Bedarfsfall den Kontrollmodus des Infotainmentsystems aus. Die Auswahlmöglichkeiten variieren, abhängig davon, ob sich Fahrer oder Beifahrer dem System zuwenden. "Bestimmte Funktionen, wie beispielsweise der Internetzugang, können während des Fahrens nur vom Beifahrer aktiviert werden. Das System erkennt automatisch, wer es gerade bedient", sagt Peter Horbury. Darüber hinaus kann der Fahrer Informationen vom zentralen Kontrollcenter auf das Head-up-Display übertragen oder Informationen mit dem Touch-Screen im Fond austauschen. Zusätzlich wird der jeweilige Datentransfer auf dem Monitor in der eleganten, scheinbar frei schwebenden Mittelkonsole angezeigt. Neues, einzigartiges Sound-System In das innovative Infotainmentsystem ist zudem ein neues Sound-System der Marke Alpine integriert, das über einen einzigartigen "Fresh Air"-Subwoofer verfügt. Diese derzeit noch nicht eingeführte Technik nutzt die Außenluft in der Fahrzeugumgebung, um das perfekte Klangerlebnis zu generieren. Das Sound-System besteht aus einigen sehr kleinen, optimierten Audio-Einheiten, die nicht nur für eine deutliche Gewichtsreduzierung sorgen, sondern auch einen wesentlich besseren Sound erzeugen, als alle bisher bekannten Audio-Systeme. Komfortabel und kultiviert Der aufwendig gestaltete Innenraum ist besonders Design-affinen Kunden gewidmet, die sehr viel Wert auf Komfort legen. Das durch die elegante skandinavische Lebensart inspirierte Interieur bietet ein Höchstmaß an Wohlfühlambiente, ist gleichzeitig jedoch sehr bedienfreundlich und erfrischend unkompliziert. Selbst in kleinste Details flossen die Wünsche und Anregungen der Volvo Kunden ein. Der Innenraum bietet ein fahrerorientiertes Cockpit, dessen Ambiente Dynamik und Sportlichkeit ausstrahlt, während im Fond Großzügigkeit und außergewöhnlicher Komfort dominieren. Um dieses unverwechselbare Innenraum-Flair mit dem speziellen skandinavischen Touch entwickeln zu können, hat die Volvo Car Corporation mit verschiedenen anderen renommierten Markenherstellern kooperiert. Detailfertigungen auf höchstem Niveau Die vier Einzelsitze, die sich an der Behaglichkeit von ultra-bequemen Komfortsesseln orientieren, sind mit einer Mischung aus chromfrei verarbeitetem und besonders widerstandsfähigem Leder der britischen Marke Bridge of Weir und umweltschonend produziertem Dinamica Mikrofaser-Material bezogen. So sorgt in den tiefschwarzen Frontsitzen eine Mikrofaserapplikation in der Sitzmitte für bestmöglichen Halt. Bei den in einem warmen Beige gehaltenen Fondsitzen sind die Oberflächen in der Mitte dagegen aus Leder und lediglich die Sitzränder aus Mikrofaser gefertigt. Darüber hinaus hat sich das Volvo Design-Team bei der Sitzgestaltung auch an den Qualitätsnormen eines Maßschneiders orientiert, der auf besonders hohem Niveau produziert, und diese Erkenntnisse einfließen lassen. So wurden die Rückseiten der Frontsitze und die Türverkleidungen aus feinstem italienischen Stoffgewebe und Dessins des schwedischen Modelabels Oscar Jacobson hergestellt. Außerdem wurden große, handgefertigte Design-Elemente aus feinstem Nussbaum sowie edelste Leder-, Mikrofaser- und Aluminiumapplikationen verarbeitet. Handgeknüpfte Wollteppiche Auch für den Holzfußboden des Innenraums, eine Reminiszenz an die behagliche skandinavische Wohnkultur, wurde eine ganz besondere und aufwendig produzierte Auslegeware produziert: Bei dem exklusiven Bodenbezug handelt es sich um handgeknüpfte Wollteppiche des weltberühmten schwedischen Spezialisten Kasthall. Ebenso wie der Rest des edlen Interieurs geht die dunkel-dynamische Farbgebung im Frontbereich nahtlos in eine helle, warme Anmutung im Fond über. Die Teppichbeschaffenheit ist vorn widerstandsfähig und fest, im Fond fein und weich. "Das Interieur ist eine faszinierende Mischung aus klassischen Formen, Materialien und neuen Elementen, die zu einem modernen Gesamterlebnis auf höchstem Niveau verfeinert wurden. Diese meisterhafte Design-Qualität lässt Volvo Modelle auf unkomplizierte Weise luxuriös erscheinen. Und genau diese spezielle skandinavische Gestaltungskunst ist eines der Alleinstellungsmerkmale, durch die wir uns deutlich von anderen Premiumherstellern abheben", erklärt Peter Horbury weiter. Inspiriert durch Georg Jensen Die aufwendige Lackierung der Studie Concept You besteht aus einem extravaganten Blau-Ton der Herstellerfirma DuPont. Die luftgekühlten Scheibenbremsen wurden vom Volvo Partner und Rennsportspezialisten Polestar entwickelt. Die geschmeidige Fahrzeug-Silhouette wird zusätzlich durch 21-Zoll-Räder aus poliertem Aluminium, in raffiniertem Speichen-Design sowie durch wuchtige Pirelli-Reifen (275/30/21) betont. Der Kühlergrill, der klassischer ausfällt als bei der Studie Concept Universe, nimmt diese markante, aufwendig gefertigte Anmutung auf. "Das Design der Räder, des Grills und die Details der innovativen Frontscheinwerfer wurden von den brillanten Entwürfen des weltberühmten dänischen Design-Unternehmens Georg Jensen inspiriert. Deren kostbare Produkte spiegeln die einzigartige Anmutung des skandinavischen Designs eindrucksvoll wider", erläutert Horbury. „Reine, organische Oberflächen und exzellente Verarbeitungsqualität erzeugen luxuriöses Ambiente und schaffen zeitlos elegantes Flair. Die unvergängliche Schönheit der Georg Jensen Produkte stand bei unseren Entwicklern Pate, auch für die Volvo Studie ein atemberaubendes Design zu schaffen - maßgeschneidert, robust und zeitlos schön." Auch die LED-Scheinwerfer wurden aufwendig konzipiert und mit raffinierten Design-Effekten ausgestattet. Die vier Leuchten des Abblendlichts, direkt über dem Fernlicht platziert, wirken wie Eiswürfel, so Horbury. „Diese Eiswürfel wurden mit derselben Technik gefertigt und eingepasst, wie ein Juwelier kostbare Edelsteine bearbeitet." » Externe Informationen Volvo Umweltpreis 2011 geht an Hans Joachim Schellnhuber- Professor aus Potsdam für seine Forschungen ausgezeichnet- Internationale Jury würdigt intensive Klimafolgenforschung - Brücken gebaut zwischen Wissenschaft und Politik Professor Hans Joachim Schellnhuber erhält den Volvo Umweltpreis 2011. Er gehört zu den weltweit führenden Wissenschaftlern auf dem komplexen Gebiet der Nachhaltigkeitsforschung und der Untersuchung von Faktoren, die die Umwelt global beeinflussen. Der jährlich verliehene Volvo Umweltpreis zählt zu den renommiertesten Auszeichnungen auf seinem Gebiet. Er wird seit 1989 verliehen und ist mit 1,5 Millionen Schwedischen Kronen (130.000 Euro) dotiert. Insgesamt wurden bisher 38 Wissenschaftler ausgezeichnet, darunter drei Gewinner des Nobelpreises. Professor Hans Joachim Schellnhuber ist Direktor des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK), das wissenschaftlich und gesellschaftlich bedeutsame Fragestellungen in den Bereichen globaler Wandel, globale Erwärmung und nachhaltige Entwicklung untersucht. Forscher aus den Natur-, Wirtschafts- und Sozialwissenschaften arbeiten dort zusammen, um fachübergreifend Einsichten zu gewinnen, welche zur Grundlage für Entscheidungen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft genutzt werden können. Schellnhuber ist darüber hinaus Professor für Theoretische Physik an der Universität Potsdam, außerordentlicher Professor des Santa Fe Institute (USA), Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) und Mitglied des Weltklimarates (IPCC). In der Begründung der Jury des Volvo Umweltpreises, die aus führenden internationalen Wissenschaftlern besteht, heißt es: "Hans Joachim Schellnhuber hat durch seine umfangreiche interdisziplinäre Forschung maßgeblich dazu beigetragen, wissenschaftliche Erkenntnisse zu Grundlagen von politischen Entscheidungen zu machen." Und weiter heißt es: "Er hat mit seiner Klimafolgenforschung die Basis für eine umfassende Erdsystemanalyse geschaffen." Globale Umweltforschung ist eines der am schnellsten wachsenden wissenschaftlichen Gebiete. In den vergangenen Jahren sind die Forscher weltweit zu dem Schluss gekommen, dass das menschliche Tun und Handeln einen entscheidenden Einfluss auf das globale Klima hat. Dies hat dazu geführt, dass in einer Vielzahl von Lebensbereichen die Entscheidungen auch unter dem Aspekt ihrer möglichen Auswirkungen auf das weltweite Klima getroffen werden. Professor Schellnhuber hat Maßstäbe auf dem Gebiet der Klimafolgenforschung gesetzt. Er war es, der die "Tipping Elements" beschrieb und benannte, jene neun kritischen Klima-Krisenzonen, an denen das Klima umschlagen könnte. Oder auch das "Burning embers diagram", das den Zusammenhang zwischen Vorhersagen zu Mittelwerten global ansteigender Temperaturen und Risiken herstellt, die durch gefährliche Veränderungen einzigartiger, bedrohter Ökosysteme entstehen. Als Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen war er für den wissenschaftlichen Bericht verantwortlich, in dem das Ziel festgesetzt wurde, die weltweite Temperaturerhöhung auf zwei Grad zu begrenzen. Seine Klimafolgenforschung bindet nicht nur verschiedene wissenschaftliche Disziplinen, sondern auch die Politik ein. Hans Joachim Schellnhuber hat viele Jahre daran gearbeitet, Brücken zwischen Forschung und Politik zu bauen. So war er 2007 während der G8- und EU-Ratspräsidentschaft von Bundeskanzlerin Angela Merkel wissenschaftlicher Chefberater der Bundesregierung in Fragen des Klimawandels und der internationalen Klimapolitik. Zudem beriet er den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair und den Präsidenten der EU-Kommission Manuel Barroso. Professor Schellnhuber war auch Initiator des Potsdamer Nobelpreisträger-Symposiums "Global Sustainability - A Nobel Cause", auf dem im Jahr 2007 von 15 Nobelpreisträgern das sogenannte Potsdam Memorandum zur Klimastabilisierung, Energiesicherheit und nachhaltigen Entwicklung formuliert wurde. Das diesjährige Memorandum wurde dem UN Generalsekretär übergeben und dient als Grundlage für den Klimagipfel "Rio+20", der Folgekonferenz zum Erdgipfel von 1992. Die Klimaforschung ist ähnlich komplex wie das Klima selbst. Hans Joachim Schellnhuber jedoch zeigt sich optimistisch: "Ich habe Chaos-Theorien studiert, und ich kann nur sagen, die Methoden zur Erforschung komplexer Zusammenhänge entwickeln sich sehr schnell. Dadurch gewinnen wir neue Möglichkeiten, bereits frühzeitig die Folgen für das weltweite Ökosystem abzuschätzen." » Externe Informationen Volvo Car Corporation und Siemens starten Partnerschaft für Elektromobilität- Entwicklung und Integration neuer Techniken- Ende 2011 erste Praxistests - Pionierarbeit für zukunftsfähige Elektromobilität Die Volvo Car Corporation und die Siemens AG wollen mit einer umfangreichen und nachhaltigen strategischen Kooperation die technische Entwicklung im Bereich der Elektromobilität deutlich und schnell voranbringen. Der Schwerpunkt dieses hochkarätigen Joint Ventures liegt dabei nicht nur auf der Entwicklung neuer elektrischer Antriebstechniken, neuer Hochleistungselektronik und neuer Ladesysteme, sondern gleichzeitig auch bei der Integration und deren alltagstauglicher Anwendung in zukünftigen Volvo C30 Electric Modellen. Die ersten mit Siemens Technik ausgestatteten Volvo Elektrofahrzeuge werden bereits zum Ende des Jahres 2011 auf die Teststrecke geschickt. Als nächster Schritt wird der schwedische Automobilhersteller in der zweiten Hälfte des Jahres 2012 bis zu 200 Volvo Testfahrzeuge für eine Siemens interne Testflotte ausliefern, die dann unter Realbedingungen intensiv getestet und bewertet wird. Verbesserte Wettbewerbsfähigkeit, geschärfte Positionierung Die Unternehmensziele und die Kernkompetenzen beider Unternehmen passen perfekt zusammen. Die Allianz ermöglicht es Siemens, die Marktführerschaft auf dem Gebiet elektrischer Antriebstechnik innerhalb der Automobilindustrie gemeinsam mit einem angesehenen Automobilhersteller weiter auszubauen. Die Volvo Car Corporation kann wiederum auf verlässliche, bewährte und effiziente Siemens Technik für die Elektrifizierung zukünftiger Volvo Modelle zurückgreifen. "Wir sind sehr glücklich darüber, Siemens als Partner gewonnen zu haben. Mit dem weltweit einzigartigen Know-how und der umfassenden Technik-Kompetenz wird die Entwicklung unserer Elektro-Modelle auf ein völlig neues Level gehoben", sagt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. "Wir arbeiten mit Hochdruck in diesem Bereich. Schließlich wollen wir auf dem sehr schnell wachsenden Markt für Elektromobilität die Ersten sein, die wirklich bahnbrechende Ergebnisse liefern können", erklärt Stefan Jacoby weiter. Wegweisende Pionierarbeit für zukunftsfähige Elektromobilität Elektrischer Antrieb, Batterie-Management und fortschrittliche Ladesysteme gelten als Schlüssel-Technologien bei der Entwicklung zukunftsfähiger Elektromobilität. "Die Kooperation mit Volvo ist ein wichtiger Meilenstein bei der Entwicklung erstklassiger Komponenten und Systeme ganz besonders auch im Hinblick auf eine alltagstaugliche Serien-Produktion", sagt Siegfried Russwurm, Mitglied des Vorstandes und Sektor-CEO Industry der Siemens AG. "Eines unserer langfristigen Ziele ist es, Siemens weltweit als System-Lieferanten für hochwertige und nachhaltige Komponenten-Technik innerhalb und außerhalb eines Elektrofahrzeugs zu etablieren. Wir sehen uns als einen umfassend aufgestellten Pionier bei der Entwicklung fortschrittlicher Elektromobilität", fügt Siegfried Russwurm abschließend hinzu. Die von Siemens für Volvo entwickelten Elektromotoren erzeugen eine Höchstleistung von 108 Kilowatt bei einem maximalen Drehmoment von 220 Nm. Die Wechselrichter-Module werden gemeinsam weiter entwickelt und optimiert, um alle Sicherheitsanforderungen und Standards, die der Automobilbau verlangt, zu erfüllen. Darüber hinaus wird Siemens hocheffiziente Ladesysteme liefern, die schnelles internes und externes Aufladen ermöglichen. Vom Prototyp zur Serien-Produktion Die Volvo Car Corporation hat in diesem Jahr mit der Produktion einer Kleinserie des Volvo C30 Electric begonnen und bereits im nächsten Jahr fällt der Startschuss für den Verkauf des Volvo V60 Plug-in-Hybrid. "Das bedeutet, dass wir uns auf dem Weg vom Prototypen über eine kleine Testflotte hin zur Serienfertigung befinden, die mit der Produktion des Volvo V60 Plug-in-Hybrid beginnt. Mit unserer zukünftigen, skalierbaren Plattform-Architektur ebnen wir zudem den Weg für fortschrittliche Elektromobilität innerhalb der gesamten Volvo Fahrzeugpalette", sagt Stefan Jacoby abschließend. » Externe Informationen 10 Jahre Volvo Safety Concept Car (SCC): Innovationsträger und Designvorbild zugleich- 2001 vorgestellte Konzeptstudie als Sicherheitspionier- 15 der damals vorgestellten Innovationen sind heute in Serie - Volvo SCC war gleichzeitig Design-Vorbild für den Volvo C30 Kein anderes Concept Car hat mehr Einfluss auf die technischen Sicherheitsentwicklungen der Volvo Car Corporation gehabt als der Volvo SCC (Safety Concept Car). Zahlreiche Features, die erstmals im Volvo SCC gezeigt wurden, sind in den zehn Jahren seit der Weltpremiere in die Serie eingeflossen. Das Volvo Safety Concept Car ist ein hervorragendes Beispiel für die erfolgreiche Zusammenarbeit von Designern und Ingenieuren der Volvo Car Corporation. "Concept Cars sind in der Regel entweder eine Design- oder eine Technik-Studie, die den Kunden einen Vorgeschmack auf ein zukünftiges Modell oder auf die Ideen einer Marke geben sollen. Der Volvo SCC war beides: Design-Vorbild und Technologie-Träger zugleich. Er hat schon vor zehn Jahren die Volvo Philosophie verkörpert, Kundenwünsche und -bedürfnisse aufzuzeigen", erklärt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. Eines der wichtigsten Entwicklungsziele war es, in einem vergleichsweise kleinen Kompaktwagen eine Sicherheitsausstattung auf höchstem Niveau mit einem attraktiven Design zu verbinden. "Als wir Ende der 1990er Jahre mit der Arbeit an dem Concept Car begannen, war Volvo vor allem dafür bekannt, geräumige Familienfahrzeuge zu bauen, die im Falle einer Kollision ein hohes Schutzniveau für die Insassen haben. Der Volvo SCC signalisierte eine neue Sichtweise: Es geht nicht nur darum, Insassen im Falle eines Unfalls bestmöglich zu schützen. Es geht vielmehr darum, gefährliche Situationen oder gar Unfälle zu vermeiden", erklärt Östen Strandberg, seinerzeit verantwortlich für die Entwicklung des Volvo SCC. Und er fügt hinzu: "Da der Volvo SCC nicht eine Stand-Studie im wörtlichen Sinne des Wortes war, sondern ein fahrbereites, alltagstaugliches Concept Car, konnten wir beweisen, dass die präventiven Sicherheitsfeatures realisierbar sind. Der Erfolg des Volvo SCC hat entscheidend dazu beigetragen, dass Volvo eine grundsätzliche Entscheidung für die Erforschung und Entwicklung präventiver Systeme getroffen hat." Einer der Stars in Detroit Die Vorstellung des Volvo SCC auf der Detroit Auto Show im Januar 2001 erregte viel Aufmerksamkeit. Noch im Herbst des gleichen Jahres veranstaltete Volvo einen Fahrtermin für Medien aus aller Welt im spanischen Sevilla. Im Jahr darauf war der damalige schwedische Premierminister Göran Persson einer von vielen Testfahrern - und Volvo startete eine große Tour in den USA. "Die Resonanz auf das Fahrzeug ging weit über unsere Erwartungen hinaus. Ich bin ganz sicher, dass dies an der einmaligen Kombination von attraktivem Design und einem gleichzeitig extrem hohen technischen Standard lag - ohne dabei kompliziert zu sein. Eine Philosophie, die Volvo auch heute verfolgt und die sicher eine der Volvo Stärken ist", sagt Mikael Edvardsson, einer der verantwortlichen Ingenieure beim Volvo SCC Projekt. Vom Concept Car zur Serie Im Jahr 2002 begann die Volvo Car Corporation damit, die technischen Sicherheits-Features, die im Volvo SCC erstmals präsentiert wurden, der Serienproduktion anzupassen. Im Jahr darauf wurde das Projekt ins Leben gerufen, das letztendlich im Jahr 2006 zur Weltpremiere des Volvo C30 in Paris führte. Heute - zehn Jahre nach der erfolgreichen Premiere des Volvo SCC - finden sich 15 der technischen Neuentwicklungen des Concept Cars in der aktuellen Volvo Modellpalette wieder. Innovationen, die heute Volvo Fahrern weltweit helfen, Unfälle zu vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen deutlich zu mindern. "Ein kleines, aber bezeichnendes Beispiel für den Einfluss auf die Serie ist schon die Karosseriefarbe. Das Orange Flame des Volvo SCC ist heute eine der bestellbaren Außenlackierungen des Volvo C30", ergänzt Östen Strandberg. Aber selbst beim Volvo SCC gibt es die berühmte Ausnahme von der Regel. Eines der spektakulärsten Features des Volvo SCC, die "durchsichtige" A-Säule, die wie ein kleiner Eiffelturm aussah, ging bis heute nicht in Produktion. Die Gründe dafür sind vor allem der extrem hohe technische Aufwand und die damit verbundenen Kosten. Features des Volvo SCC in aktuellen Volvo Modellen Neben der spektakulären Karosseriefarbe sind folgende 14 Technikfeatures heute in verschiedenen aktuellen Volvo Modellen zu finden: Notbremsassistent, Fußgängererkennung und City Safety: im Volvo SCC als Kollisionswarnsystem vorgestellt. Head-up Display: erstmals zu sehen im Volvo Safety Concept Car. BLIS (Blind Spot Information System), Toter-Winkel-Assistent – Teil der Ausstattung des Volvo SCC. Driver Alert - System, das den Fahrer bei unkonzentrierter Fahrweise und vor dem Verlassen der Spur warnt, ein Feature des Volvo SCC. Aktives Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem (heute bei Fahrzeugen mit Automatikgetriebe bis zum Stillstand aktiv) - 2001 präsentiert im Volvo SCC. Aufflackernde Bremslichter bei Vollbremsung – präsentiert im Volvo Safety Concept Car. Sicherheitskameras am Kühlergrill, an der Frontscheibe, am Heck: Sie erfassen ein Areal von 180 Grad und kommen bei der Fußgängererkennung, beim Notbremsassistenten und beim Einparken zum Einsatz. Dynamisches Kurvenlicht - bereits der Volvo SCC hatte Scheinwerfer, die dem Verlauf der Straße folgen. Volvo Sensus Infotainment System - 2001 hieß das System Mensch-Fahrzeug-Schnittstelle. Integrierte und zweistufig höheneinstellbare Kindersitze – 2001 präsentiert als Fondsitze des Volvo SCC. Energieabsorbierende Fronstruktur aktueller Volvo Modelle sowie die Fußgängererkennung wurden im Volvo Safety Concept Car als Fußgängerschutz vorgestellt. In der Höhe und Tiefe einstellbares Lenkrad: heute Standard bei allen Volvo Modellen. Das heutige Keyless Go, das schlüssellose Schließen und Starten des Fahrzeugs, war bereits im Volvo SCC vorhanden. Volvo on Call ermöglicht eine Verbindung zum Fahrzeug über das Mobiltelefon: als Idee erstmals im Volvo Safety Coincept Car realisiert. Seiner Zeit voraus Mikael Edvardsson fasst zusammen: "Der Volvo SCC war bei seiner Premiere vollgepackt mit technischen Innovationen. Betrachtet man die aktuelle Entwicklung auf dem Gebiet der aktiven Sicherheit und der präventiven Sicherheitssysteme, sieht man, wie weit der Volvo SCC seiner Zeit voraus war. Und es ist unschwer zu erkennen, dass der Volvo SCC einen Wendepunkt bei der Volvo Car Corporation dargestellt hat und die Sicherheitsforschung und die Entwicklung neuer Systeme entscheidend vorangebracht hat." » Externe Informationen Positives Ergebnis für "One Tonne Life" Projekt - Klimafreundliches Leben bringt auch finanzielle Vorteile- Schwedische Familie senkt CO2-Verbrauch um 80 Prozent- Klimafreundlicher Lebensstil spart 320 Euro im Monat - Kosten sinken beim Volvo C30 Electric auf 2,20 Euro pro 100 km Das "One Tonne Life" Projekt im Stockholmer Stadtteil Hässelby zeigte nicht nur, wie eine normale Familie den selbst verursachten CO2-Ausstoß spürbar senken kann, sondern demonstrierte auch, wie sich damit die Lebenskosten senken lassen. Die vierköpfige schwedische Familie Lindell erreichte in dem Projekt, das unter anderem vom schwedischen Automobilhersteller Volvo unterstützt wurde, eine achtzigprozentige CO2-Reduzierung und sparte im Vergleich zum bisherigen Lebensstil gleichzeitig monatlich rund 2.900 schwedische Kronen (circa 320 Euro). An dem "One Tonne Life" Projekt waren neben Volvo die Unternehmen A-hus (Hersteller von Energiesparhäusern), Siemens (Hausgerätetechnik), ICA (Nahrungsmittelkonzern) und Vattenfall (Energieversorger) beteiligt. Die Familie Lindell war für sechs Monate von ihrem bisherigen Haus aus den 1970er Jahren in ein Energiesparhaus von A-hus gezogen und hatte ihre beiden zehn Jahre alten Autos gegen einen elektrisch betriebenen Volvo C30 Electric eingetauscht. Vattenfall lieferte Strom aus erneuerbaren Energiequellen, stellte neueste Solartechnik zur Verfügung und fungierte als Energieberater. ICA und Siemens engagierten sich als Projektpartner in den Bereichen Ernährung und Haushaltsgeräte. In einem beeindruckenden Finale des sechsmonatigen Projektes reduzierte die Familie Lindell ihren ökologischen Fußabdruck (CO2-Footprint) von den derzeit 7,3 Tonnen einer Durchschnittsfamilie auf 1,5 Tonnen pro Person und Jahr. Sie reduzierte also die Emissionen um 80 Prozent - gleichzeitig gelang es ihr, die monatlichen Kosten von rund 38.500 Kronen um circa 2.900 Kronen zu senken. Dieses Ergebnis belegt, dass nicht nur die 40-prozentige Reduzierung, die die schwedische Regierung bis zum Jahr 2020 erreichen will, durchaus realisierbar sind, sondern es zeigt darüber hinaus, dass eine ökologische Lebensweise auch finanziell sinnvoll ist. Niedrigere Lebenshaltungs- und Fahrzeugkosten Das neu erbaute Energiesparhaus ist in der Anschaffung zwar circa eine Million schwedische Kronen (110.000 Euro) teurer als ein von der Größe und der Lage her vergleichbares klassisches Haus in dieser Gegend. Die Mehrkosten werden jedoch durch die sinkenden Energieausgaben mehr als kompensiert, da das Energiesparhaus mit Hilfe von Solartechnik mehr Energie erzeugt als verbraucht. Der nicht genutzte Strom wird in das externe Stromnetz eingespeist bzw. zur Aufladung des Volvo C30 Electric verwendet. Alleine dadurch sinken die monatlichen Kosten um rund 2.000 schwedische Kronen. Auch die Kraftstoffkosten beim Fahrzeug sind deutlich niedriger und liegen bei lediglich 2,20 Euro pro 100 Kilometer. Derzeit gehen die Automobilhersteller davon aus, dass bei der Serienfertigung von rein elektrisch betriebenen Fahrzeugen der Anschaffungspreis aufgrund der hohen Batteriekosten circa 11.000 Euro über dem eines klassisch angetriebenen Fahrzeugs liegt. Auch in puncto Ernährung konnte die Familie die CO2-Bilanz durch eine aktive Produktauswahl und die Verwendung von umweltschonenden, ökologischen und regional produzierten Waren spürbar verbessern. Gleichzeitig war das Angebot variantenreicher und gesünder. "Durch den klimafreundlicheren Lebensstil konnten wir auch die Kosten senken. Zum Beispiel sanken durch den Einsatz eines hochmodernen Kühlschranks die Stromkosten und dadurch, dass die Lebensmittel länger hielten, entstand weniger Abfall. Alles in allem summierte sich das auf rund 50 Euro im Monat", sagt Nils Lindell. Verfolgen Sie die Herausforderung der Familie Lindell unter: http://www.onetonnelife.se » Externe Informationen J.D. Power Studie: Volvo hat die zufriedensten Kunden - Volvo gewinnt prestigeträchtiges Marken-Ranking 2011- Platz 1 für den schwedischen Premium-Hersteller in der Markenwertung- Platz 2 für Volvo V50 in der Mittelklasse und Dritter der Gesamtwertung - Platz 3 für den Kombi-Klassiker Volvo V70 im Oberklasse-Segment - Repräsentative Studie zur Kundenzufriedenheit aktuell veröffentlicht Eindrucksvoller kann der Qualitätsanspruch der Volvo Car Corporation nicht bekräftigt werden: Bei der aktuellen J.D. Power Studie für den deutschen Markt belegt der schwedische Premium-Hersteller in der Markenwertung 2011 den ersten Rang - vor allen deutschen Premium-Marken und allen japanischen Herstellern, die den Wettbewerb viele Jahre dominierten. Auch bei der Produktwertung kamen zwei Volvo Modelle auf das Siegerpodest. Im Mittelklasse-Segment holte der Volvo V50 Silber und schaffte damit auch Platz drei in der Gesamtwertung aller Modelle. In der Oberklasse wurde der Volvo V70 mit Bronze ausgezeichnet. "Das Ergebnis der aktuellen J.D. Power Studie spiegelt das hohe Niveau unserer Modelle bezüglich Qualität, Zuverlässigkeit, Attraktivität und Service wider. Gleichzeitig unterstreicht es den Premium-Charakter eines jeden Volvo Fahrzeugs. Niemand kennt die Stärken und Schwächen eines Fahrzeugs besser als sein jeweiliger Besitzer. Und genau dies macht diese Auszeichnung, die auf der Grundlage von Kundenbefragungen entsteht, so bedeutend. Hinzu kommt, dass es Premium-Hersteller bei diesen Umfragen traditionell schwer haben, da ihre Kundschaft besonders anspruchsvoll ist. Die wertvollste und aussagekräftigste Währung, die wir erhalten können, ist die Zufriedenheit unserer Kunden", sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. Zum zehnten Mal erstellte das weltweit tätige Marktforschungsinstitut J.D. Power einen umfassenden Report über die Zufriedenheit und die Erfahrungen deutscher Autofahrer mit ihrem Fahrzeug. Dabei ermittelte das amerikanische Unternehmen mit Hauptsitz in Los Angeles (USA) den Zufriedenheitswert VOSS (Vehicle Ownership Satisfaction Study) und untersuchte mehr als 100 Modelle in neun Klassen. Zum dritten Mal wurde die Umfrage via Internet durchgeführt. An der Online-Befragung nahmen insgesamt 17.158 Autofahrer teil. Die Teilnehmer mussten ihr Fahrzeug mindestens zwei Jahre lang fahren und haben in dieser Zeit durchschnittlich 38.700 Kilometer zurückgelegt. Oder anders ausgedrückt: In die Bewertung floss die Erfahrung aus über 660 Millionen zurückgelegter Kilometer ein - repräsentativer kann ein Ergebnis nicht sein. Aus der Umfrage erstellt J.D. Power ein Marken-Ranking, das die einzelnen Hersteller aufführt, und eine Produktbewertung, die die verschiedenen Fahrzeugmodelle in den unterschiedlichen Segmenten listet. Für die Bewertung der Hersteller müssen mindestens 100 aussagekräftige Antworten, für das Modellranking mindestens 50 auswertbare Aussagen eingehen. Das Gesamtergebnis wird anhand von 67 Attributen in vier verschiedenen Zufriedenheitskategorien zusammengestellt, die unterschiedlich gewichtet werden: Die Attraktivität fließt mit 32 Prozent in das Ergebnis ein, der Bereich Qualität/Zuverlässigkeit mit 26 Prozent, die Unterhaltskosten mit 22 Prozent und der Service mit 20 Prozent. Volvo kam im Marken-Ranking auf eine Zufriedenheitsquote von 84,1 Prozent und schaffte damit erstmals Platz eins. In der Gesamtwertung aller Fahrzeuge (unabhängig vom jeweiligen Segment) belegte der Volvo V50 mit einem Zufriedenheitsindex von 85,9 Prozent Rang drei, in seinem Segment, der Mittelklasse, erreichte er damit äußerst knapp geschlagen Platz zwei. Im Oberklasse-Segment kam der Volvo V70 mit einem Zufriedenheitsindex von 82,7 Prozent auf einen beachtlichen dritten Platz. Die begehrten Auszeichnungen wurden am Donnerstagabend (16. Juni 2011) im Journalistenclub des Axel-Springer-Hauses in Berlin übergeben. J.D. Power and Associates ist eine der renommiertesten Marktforschungs-Institutionen weltweit. Das Unternehmen wurde 1968 von James David Power III gegründet und erstellt Kundenzufriedenheitsstudien in den Bereichen Automobilindustrie, Bankwesen, Telekommunikation und Energiewirtschaft. Die Studie für den deutschen Markt veröffentlicht J.D. Power exklusiv in Zusammenarbeit mit der Redaktion der Automobil-Fachzeitschrift AUTO TEST mit Sitz in Schwabach. » Externe Informationen Volvo entwickelt Sicherheits-Technik zur Vermeidung von Wild-Unfällen- Technik basiert auf Fußgängererkennung mit automatischer Bremsfunktion- Radar- und infrarotkameragestütztes Sicherheitssystem - Enorm hohe Schäden durch Kollisionen mit Wild Die Volvo Car Corporation macht den nächsten Schritt bei der Entwicklung aktiver Assistenzsysteme und gibt erste Informationen über ein neues Sicherheitssystem, das Unfälle mit Wildtieren gänzlich vermeiden oder zumindest die Unfallfolgen deutlich reduzieren soll. Das neue System ist eine Weiterentwicklung der im Jahr 2010 weltweit erstmals eingesetzten Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion. Die Serienreife für den Einsatz in allen Volvo Modellen soll bereits in den kommenden Jahren erreicht werden. Das ambitionierte Entwicklungsprojekt ist Teil der umfangreichen Volvo "Vision 2020", die sich zum Ziel gesetzt hat, die einzigartigen Volvo Sicherheitsstandards weiter zu perfektionieren, um ernsthafte Verletzungen in Verbindung mit einem neuen Volvo Fahrzeug zukünftig möglichst ausschließen zu können. Das neue Sicherheitssystem basiert auf der innovativen Volvo Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion, welche bereits im Jahr 2010 erstmals im Volvo S60 eingeführt wurde. Infrarotkamera- und radargestütztes System "Die Technik kombiniert eine Radareinheit und eine Infrarotkamera, die im Zusammenspiel im Verkehr auftretende Gefahrensituationen erkennen und entsprechende Präventionsmaßnahmen einleiten soll", sagt Andres Eidehall, Experte für aktive Sicherheitssysteme bei der Volvo Car Corporation. Das neue System arbeitet sowohl am Tag als auch in der Nacht. Untersuchungen haben ergeben, dass sich die meisten Wild-Unfälle zwischen der Abenddämmerung und dem Morgengrauen sowie in den trüben Wintermonaten ereignen. Die Infrarotkamera beobachtet permanent die Verkehrssituation vor der Fahrzeugfront. Wird ein Tier innerhalb einer vom System festgelegten kritischen Gefahrenzone erfasst, ertönt umgehend ein akustisches Warnsignal. Falls der Fahrer darauf nicht reagiert, wird die automatische Notbremsfunktion aktiviert. "Die neue Technik ist vor allem für Fahrten und Geschwindigkeiten in ländlichen Gebieten mit dem Ziel ausgelegt, Kollisionen vollständig zu verhindern oder zumindest die Aufprallstärke soweit wie möglich zu reduzieren, sodass die Gefahr schwerer Verletzungen für die Insassen deutlich verringert werden kann", erklärt Andreas Eidehall weiter. Verlässliche Tiererkennung eine der größten Herausforderungen Eine Software zu programmieren, die verschiedene Tierarten und -größen verlässlich erkennt, gehört zu den größten Herausforderungen, vor denen die Volvo Experten stehen. Ein Forschungsteam besuchte beispielsweise einen Tierpark, um das artentypische Verhalten verschiedener Wildtiere zu studieren. In diesem Fall waren es Elche, Rot- und Damwild, die besonders häufig an Kollisionen beteiligt sind. Die so gewonnenen Erkenntnisse und Evaluierungen fließen umgehend in die Systementwicklung mit ein. Deshalb wird die erste Entwicklungsstufe der innovativen Technik zunächst auf große Tiere ausgerichtet sein. Unfallschäden durch Wild sind immens Die Risiken und Schäden bei Wild-Unfällen sind enorm. Viele Autofahrer fürchten bei Fahrten in der Abenddämmerung und bei Nacht die Gefahrensituation, die durch plötzlich im Scheinwerferlicht auftauchendes Wild hervorgerufen wird. Dass sie allen Grund dazu haben, zeigt eine Kennzahl aus Skandinavien: Alleine in Schweden werden jährlich mehr als 40.000 Wild-Unfälle registriert. "Je größer das Tier, desto höher ist auch das Unfallrisiko für die Insassen eines Fahrzeugs. Bei uns in Schweden gilt der Elch diesbezüglich als größte Gefahrenquelle, da bei einer Kollision oftmals auch Motorhaube und Windschutzscheibe stark in Mitleidenschaft gezogen werden", erklärt Andreas Eidehall. Noch ist es allerdings zu früh, um genauere Spezifikationen des neuen Systems und deren Funktionsweise benennen und erklären zu können. Zwar arbeiten die Volvo Entwickler seit etwas mehr als einem Jahr an der neuen Technik, dennoch gilt es, neben einer verlässlichen Tiererkennung vor allem den bestmöglichen Einsatzzeitpunkt und den zweckmäßigsten Auslösemechanismus für das Sicherheitssystem zu finden. "Unsere Unfallstatistiken zeigen, dass dieser Frage zentrale Bedeutung für den Erfolg des Systems zukommt. Darüber hinaus wissen wir, dass es ein elementares Interesse an dieser Technik gibt. Während der Präsentationsphase unserer weltweit einzigartigen Fußgängererkennung mit automatischer Notbremsfunktion wurden wir oft nach einem vergleichbaren Sicherheitsfeature zum Schutz gegen Kollisionen mit Tieren gefragt", ergänzt Andreas Eidehall. Unfallzahlen zu Kollisionen mit Tieren Die Zahl von Wild-Unfällen lag in Schweden im Jahr 2010 bei mehr als 47.000 (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents Involving Wild Animals). Davon wurden rund 7.000 Unfälle durch einen Elch verursacht (Quelle: Swedish Advisory Council on Accidents Involving Wild Animals). Bei Kollisionen mit einem Elch, das untermauern auch Unfallstatistiken aus der Volvo Datenbank, besteht ein besonders hohes Verletzungsrisiko für die Fahrzeuginsassen. Auch das amerikanische "Insurance Institute for Highway Safety" (IIHS) kommt zu ähnlichen Ergebnissen. Für den untersuchten Zeitraum 1993 bis 2007 weist die Studie insgesamt 2.499 Menschen aus, für die der Verkehrsunfall mit einem Tier tödlich endete. Darüber hinaus zeigt die Untersuchung, dass die Zahl der Wild-Unfälle im November um bis zu 30 Prozent ansteigt. State Farm, das größte Versicherungsunternehmen der USA, berichtet zudem, dass im Zeitraum von 2003 bis 2008 die Anzahl der Klagen für Entschädigungen bei Wild-Unfällen um 14,8 Prozent gestiegen ist. » Externe Informationen Produktionsstart für den Volvo C30 Electric-100 Prozent Fahrspaß, null Emissionen-150 Kilometer Reichweite, Aufladen an normaler Steckdose - Auslieferungsbeginn im Herbst 2011 Volvo verfolgt mit unvermindert hohem Tempo die Umsetzung seiner ambitionierten Umweltstrategie. Ein wichtiger Bestandteil bei der Entwicklung alltagstauglicher Elektromobilität ist der Volvo C30 Electric, dessen Produktion jetzt angelaufen ist. Zeitgleich mit dem Produktionsstart hat der schwedische Premium-Hersteller auch die ersten Auslieferungen für Herbst 2011 an Leasingunternehmen, Flottenkunden, Institutionen und Behörden angekündigt. Für die ersten rein elektrisch betriebenen Volvo C30 hat das schwedische Unternehmen ein spezielles Leasingprogramm aufgelegt. Die Elektrofahrzeuge werden an ausgesuchte Kunden innerhalb Europas - einschließlich Schweden, Norwegen, Belgien, den Niederlanden, Frankreich und Deutschland - ausgeliefert. Im ersten Produktionsschritt ist bis Ende 2012 die Fertigstellung von 250 Fahrzeugen geplant. Bei positiver Marktresonanz und entsprechender Nachfrage lässt sich das Volumen jedoch weiter erhöhen. Bereits seit Herbst 2010 führt Volvo einen Test mit rund 50 Prototypen durch, die hauptsächlich innerhalb des firmeneigenen Fuhrparks zum Einsatz kommen. Ein Volvo C30 Electric ist auch wichtiger Bestandteil des Umweltprojekts "One Tonne Life", in dem eine schwedische Testfamilie über einen Zeitraum von sechs Monaten einen rundum klimafreundlichen Lebensstil realisieren und den Schadstoffausstoß in allen Lebensbereichen drastisch reduzieren will. Der Volvo C30 Electric wird wie der konventionelle Volvo C30 im Volvo Werk im belgischen Gent gebaut. Der Einbau des Antriebsstrangs, inklusive Batterie und der modellspezifischen Elektrik, erfolgt dann im schwedischen Göteborg. Bis zu 150 Kilometer Reichweite Um eine Reichweite von bis zu 150 Kilometern zu realisieren, verfügt der Volvo C30 Electric über eine Batterieeinheit mit einer Kapazität von 24 kWh, von denen 22,7 kWh für den Antrieb und der Rest für die Bordelektronik bestimmt sind. Die zwei jeweils 140 kg schweren Batterien sind dort untergebracht, wo normalerweise der Kraftstofftank sitzt sowie im Bereich des Mitteltunnels. Dies bedeutet gleichzeitig, dass der Gepäckraum vollständig erhalten bleibt. Das spontan verfügbare Drehmoment (220 Nm) des Elektromotors (111 PS/82 kW) im Volvo C30 Electric ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 50 km/h in 4,0 Sekunden, der Sprint auf 100 km/h dauert 13,0 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit beträgt 130 km/h. Die Lithium-Ionen-Batterien werden über eine normale 230-Volt-Steckdose aufgeladen. Für das Stromladekabel ist am Frontgrill des Volvo C30 Electric ein eigens gestalteter Anschluss installiert. Die Dauer für eine vollständige Aufladung hängt vom Stromanschluss ab. Bei einem 10-Ampere-Anschluss sind es rund zehn Stunden, bei einem 16-Ampere-Anschluss sechs bis acht Stunden. Der Volvo C30 Electric ist ein wichtiger Bestandteil der ambitionierten Strategie der Volvo Car Corporation auf dem Gebiet der Elektromobilität und fand bereits große Beachtung innerhalb der Automobilbranche sowie im Bereich der umweltfreundlichen Mobilität. » Externe Informationen Volvo testet innovative Schwungradspeicher-Technik- Kraftstoff-Einsparpotenzial liegt bei bis zu 20 Prozent- Intelligente und günstige Lösung, baldige Marktreife möglich - Vierzylinder mit der Power eines Sechszylinders - Leichtbau aus Karbonfaser, wichtiger Baustein der Volvo Zukunftsstrategie Volvo setzt sein Engagement in der Entwicklung effizienter und umweltgerechter Antriebstechniken unvermindert fort. Im Herbst dieses Jahres testet der schwedische Premium-Hersteller als einer der ersten Automobilproduzenten weltweit ein sogenanntes Schwungradspeicher-System im öffentlichen Verkehr. Die innovative Technik ist eine intelligente, günstige und zugleich äußerst effiziente Lösung, mit der ein Vierzylinder-Motor die Leistung eines Sechszylinders erreichen kann - bei einer gleichzeitigen Kraftstoffersparnis von bis zu 20 Prozent. Bei der Entwicklung der fortschrittlichen Rekuperations-Technik wird die Volvo Car Corporation von der schwedischen Umweltbehörde mit einem Zuschuss von 6,57 Millionen Kronen (ca. 735.000 Euro) unterstützt. An dem Technik-Projekt beteiligen sich zudem das Tochterunternehmen Volvo Powertrain (Motoren-Produzent) und die schwedische SKF-Group, einer der weltweit führenden Hersteller von Qualitätslagern, Dichtungen, Mechatronik-Bauteilen und Schmiersystemen. "Unser Ziel ist es, ein komplettes, ganzheitliches System für die Bremsenergie-Rückgewinnung zu entwickeln. Bereits im zweiten Halbjahr 2011 wollen wir die neue Technik in einem Volvo Fahrzeug testen. Das System hat ein Kraftstoff-Einsparpotenzial von bis zu 20 Prozent. Gleichzeitig geht eine Leistungssteigerung von 80 PS (59 kW) einher, die dem Fahrer das Gefühl vermittelt, er beschleunige mit einem Sechszylinder-Triebwerk, obwohl es sich um einen Vierzylinder-Motor handelt", erklärt Derek Crabb, Vice President VCC Powertrain Engineering. 60.000 Umdrehungen in der Minute Das neue System mit der Bezeichnung Flywheel KERS (Kinetic Energy Recovery System) ist an die Hinterachse gekoppelt. Während des Bremsvorgangs schaltet sich der Motor automatisch ab und die Bremsenergie treibt das Schwungrad (Flywheel) mit bis zu 60.000 Umdrehungen in der Minute an. Beim Anfahren wird die gewonnene Bremsenergie vom Schwungradspeicher über einen speziell entwickelten Transformator an die Hinterachse übertragen. Daraus resultiert eine zusätzliche Leistung von 80 PS (59 kW) und eine Steigerung des Drehmoments. Die Schwungrad-Energie verbessert die Beschleunigung beim Anfahren und wird darüber hinaus auch zur Unterstützung des normalen Fahrbetriebs genutzt. "Durch das neue System wird der Kraftstoffverbrauch deutlich gesenkt. Zudem haben unsere Berechnungen ergeben, dass der Motor bei Fahrten im Rahmen des offiziellen Testzyklus NEFZ (Neuer Europäischer Fahrzyklus) etwa die Hälfte der Fahrzeit ausgeschaltet bleiben kann", ergänzt Derek Crabb. Die innovative Schwungradspeicher-Technik ist auch deshalb so effektiv, weil das System seine größte Energiezufuhr während der höchsten Belastung erhält. Dies bedeutet: Je mehr Stopps und Starts, je länger die Fahrt, desto größer ist die Energiegewinnung und gleichzeitig auch die Kraftstoffeinsparung. Kompakte Leichtbau-Lösung mit Karbonfaser Ein Vorläufer der Schwungradspeicher-Technik wurde bereits in einem Volvo 240 in den 1980er Jahren getestet. Das damalige Schwungrad wurde aus Stahl hergestellt. In jüngster Zeit haben verschiedene Hersteller ähnliche Konzepte erprobt. Es hat sich jedoch herausgestellt, dass die Stahlbauweise wenig effektiv und zu teuer ist. Das neue System, das Volvo einsetzen wird, ist aus Karbonfaser in Leichtbauweise gefertigt. Es wiegt lediglich rund sechs Kilogramm und hat einen Durchmesser von nur 20 Zentimetern. Zudem arbeitet das Karbonfaser-Schwungrad in einem Vakuum, um Reibungsverluste zu vermeiden. "Wir sind zwar nicht die ersten Hersteller, die diese Technik testen. Kein anderes Unternehmen hat bisher jedoch ein Verfahren entwickelt, das an der Hinterachse wirkende System mit einem Frontantrieb zu verbinden. Sollten die Tests erfolgreich verlaufen und die Entwicklung planmäßig voranschreiten, rechnen wir bereits in wenigen Jahren mit der Einführung des serienreifen Systems. Denn die Schwungradspeicher-Technik ist vergleichweise günstig. Und obwohl es sich um eine sehr anspruchsvolle Top-Technik handelt, wie es auch beispielsweise der Plug-in-Hybrid ist, kann sie in den meisten unserer Volvo Modelle eingesetzt werden. Das System hat das Potenzial, innerhalb unserer ambitionierten Volvo Zukunftsstrategie "DRIVe Towards Zero" eine herausragende Rolle zu spielen", sagt Derek Crabb abschließend. » Externe Informationen Volvo on Call jetzt auch über App bedienbar- Volvo Notrufsystem smartphonefähig- Funktionsumfang wurde erweitert - Effektive Hilfe in 14 europäischen Ländern Für das Modelljahr 2012 hat der schwedische Premium-Automobilhersteller Volvo auch sein Notrufsystem Volvo on Call (VOC) weiter optimiert. Mittels einer Volvo on Call Applikation kann der Volvo Fahrer nun auch mit seinem Smartphone auf verschiedene Fahrzeugfunktionen zugreifen und diese kontrollieren - eine Technik, die derzeit neben Volvo nur noch von einem Hersteller angeboten wird. Volvo on Call gewährleistet rund um die Uhr schnelle und zuverlässige Hilfe im Fall eines Unfalls oder einer Panne, lässt sich aber auch bei Einbruch, Diebstahl oder Verlust der Schlüssel nutzen und bietet darüber hinaus zahlreiche Service- und Komfortfunktionen. Volvo on Call steht grenzüberschreitend in 14 Ländern und damit in nahezu ganz Westeuropa zur Verfügung. Eine wichtige Sicherheitsfunktion ist die automatische Hilfe bei einem Unfall: Sobald ein Airbag oder ein Gurtstraffer ausgelöst werden, informiert das System selbsttätig die VOC Einsatzzentrale des jeweiligen Landes. Hier benachrichtigt der Mitarbeiter umgehend Rettungsdienst und Polizei und weist diesen den Weg zum Fahrzeug, das bis auf zehn Meter genau geortet werden kann. Dank der neuen Volvo on Call Applikation stehen dem Volvo Fahrer neben den bereits vorhandenen VOC Funktionen zusätzliche Features zur Verfügung. Die Applikation ist über den "App Store" oder den "Android MarketPlace" erhältlich, wird über einen entsprechenden PIN der VOC Einheit aktiviert und ist an die Laufzeit von VOC gekoppelt. Neue Features mit hoher Komfortfunktion Mit Hilfe der neuen Features kann der Volvo Fahrer wichtige Informationen via Smartphone abrufen: zum Beispiel Parameter wie Tankinhalt, Restkilometer sowie Betriebstände der Flüssigkeiten. Ebenso lässt sich die (optionale) Standheizung bis zu 24 Stunden im voraus programmieren oder von unterwegs per Knopfdruck starten. Über Google Maps kann der Standort des Fahrzeugs mit einer Genauigkeit von einem Kilometer lokalisiert werden, zur Erleichterung der Suche können zudem Hupe und Beleuchtung für fünf Sekunden aktiviert werden. Außerdem lässt sich aus der Ferne überprüfen, ob Türen, Fenster und Kofferraum tatsächlich verriegelt sind. Darüber hinaus werden Fehlermeldungen und Warnungen wie defekte Lampen, eine Wartungserinnerung oder ein Einbruch direkt an das Smartphone übertragen. Selbst für das Ausfüllen eines Fahrtenbuches ist das neue System hilfreich, da der Tageskilometerstand, der Kraftstoffverbrauch oder der Durchschnittsverbrauch ausgelesen und im Excel-Format heruntergeladen werden können. Ebenfalls via Smartphone kann der Fahrer die Fahrzeugidentifikationsnummer oder den Stand des VOC Vertrages ablesen. System sorgt für schnelle Hilfe Volvo on Call basiert auf einem im Fahrzeug integrierten GSM-Modul, das im Bedarfsfall eine Verbindung mit dem VOC Operator herstellt. Die Kommunikation erfolgt via Zentral-Server in Göteborg über die VOC Zentrale in München. Das eingebaute GPS-Satellitensystem ermittelt zugleich die genaue Position des Fahrzeugs und leitet diese Daten an den lokalen VOC Operator weiter. Volvo on Call ist auch ohne RTI Navigationssystem verfügbar. Im Notfall kann der Fahrer außerdem die SOS-Taste in der Mittelkonsole drücken und wird dann automatisch mit einem VOC Mitarbeiter verbunden, der je nach Bedarf Polizei, Ambulanz oder andere Rettungsdienste zum Fahrzeug schickt. Zugleich bietet das System eine effiziente Pannenhilfe. Dazu drückt der Fahrer einfach die On Call-Taste im Fahrzeug und wird dann umgehend mit einem VOC Mitarbeiter verbunden. Dieser organisiert dann einen Pannendienst und leitet diesen zum Fahrzeug. Zusätzlich beinhaltet das System weitere hilfreiche Sicherheitsfunktionen wie den Einbruchalarm. Bei einem Einbruchversuch wird nach 15 Sekunden automatisch der VOC Kundendienst alarmiert. Sollte das Fahrzeug dennoch gestohlen werden, lässt sich die Position jederzeit via Satellit ermitteln. Aus Sicherheitsgründen geschieht dies nur in Verbindung mit einer polizeilichen Anzeige. Ein weiterer Service ist die fernbedienbare Türentriegelung per Telefon, falls der Schlüssel verloren oder versehentlich im Fahrzeug gelassen wurde. Dazu reicht ein Anruf beim VOC Kundendienst mit Angabe des persönlichen Passworts, und der Mitarbeiter wird die Tür dann zu einem vereinbarten Zeitpunkt über das integrierte Telefon entriegeln. Das System steht derzeit in 14 europäischen Ländern zur Verfügung. Sämtliche VOC Funktionen sind jederzeit verfügbar, und die Mitarbeiter der Center stehen täglich an 24 Stunden für die persönliche Hilfe bereit. Volvo on Call ist in zwei aufeinander aufbauenden Paketen erhältlich. Das Safety Paket beinhaltet die Notruffunktion mit automatischer Ermittlung der Fahrzeugposition, Alarmierung der VOC Zentrale und das GSM-Telefon mit integrierter Freisprecheinrichtung. Das Security Paket umfasst zusätzlich die automatische Benachrichtigung bei Diebstahl, Fahrzeugortung und die Fernentriegelung bei Verlust der Fahrzeugschlüssel. Beide Pakete haben eine Gültigkeit von fünf Jahren, die Kosten für Telefonate und SMS zur Notrufzentrale sind bereits enthalten. » Externe Informationen Volvo Notbremsassistent gewinnt ADAC-Vergleichstest- Einziges System im Test mit Note "sehr gut"- ADAC lobt Warnmeldungen und Geschwindigkeitsabbau - Volvo System überzeugt bei allen Geschwindigkeiten Volvo Notbremsassistenzsysteme können Leben retten. Dies wurde in einem aktuell durchgeführten ADAC-Vergleichstest unter Beweis gestellt. Der ADAC, Europas größter Automobilclub, hat erstmals Notbremsassistenzsysteme von sechs namhaften Automobilherstellern in verschiedenen Gefahrensituationen geprüft und deutliche Unterschiede im Reaktionsverhalten festgestellt. Als einziges System erhielt das Volvo Notbremsassistenzsystem die Note "sehr gut" und entschied den Vergleich eindeutig für sich. Volvo bietet für seine Modelle verschiedene Notbremsassistenzsysteme an. Das Volvo City Safety System ist serienmäßig in sechs Volvo Baureihen vorhanden, das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Bremsassistent Pro ist optional erhältlich. Beide Systeme wurden in dem ADAC-Test, bei dem ein Volvo V60 antrat, geprüft und als sehr gut eingestuft. Getestet wurden verschiedene Verkehrsszenarien: Die Fahrt auf ein langsamer fahrendes Objekt, die Fahrt auf ein Objekt mit konstanter Verzögerung, die Fahrt auf ein abgebremstes Objekt und die Fahrt auf ein stehendes Objekt. In sämtlichen Szenarien überzeugte das Volvo System durch eine zuverlässige Wirkungsweise, brachte den Volvo V60 in mehreren Situationen selbsttätig rechtzeitig zum Stillstand oder verzögerte bei hohen Geschwindigkeiten so wirkungsvoll, dass die Aufprallgeschwindigkeit extrem reduziert wurde. "Der Volvo V60 gewinnt den Vergleich und erhält als einziger eine sehr gute Beurteilung. Die autonome Bremsung kurz vor einer Kollision baut viel Aufprallenergie ab, wodurch die Unfallschwere abgemildert wird. Das City Safety System kann bei niedrigen Stadtgeschwindigkeiten Kollisionen sogar komplett vermeiden. Zudem überzeugt der Schwede mit seiner guten Kollisionswarnung und der effektiv eingreifenden automatischen Bremsunterstützung", sagt Dino Silvestro, Projektkeiter Fahrzeugtest im ADAC Technik Zentrum Landsberg, das den Test durchgeführt hat. Weiter heißt es in der Begründung zum Testergebnis: "Das Notbremssystem des Volvo V60 reduziert die Geschwindigkeit und damit die Aufprallenergie auf ein stehendes Fahrzeug deutlich, wenn der Fahrer nicht richtig reagiert - der Unfall geht sehr viel glimpflicher aus. Wer im Stadtverkehr unterwegs ist, kann damit einen Aufprall weitgehend vermeiden. Auch das Warnsystem des Schweden überzeugt. Über einen Warnton und in die Windschutzscheibe projizierte LEDs werden Fahrer unübersehbar auf die Gefahr aufmerksam gemacht." Bereits Anfang 2010 hatte der ADAC verschiedene Systeme von Tempo- und Abstandsregelautomaten getestet. Damals war ein Volvo XC60 am Start. Auch aus diesem Test war Volvo als Sieger hervorgegangen. Die ADAC-Prüfer lobten dabei, dass das Volvo System den Schwerpunkt auf Unfallvermeidung legt. "Die Testergebnisse des ADAC und die damit verbundenen Auszeichnungen machen uns stolz, denn sie würdigen unser großes Engagement bei der Entwicklung innovativer Assistenzsysteme", sagt Bernhard Bauer, Geschäftsführer der Volvo Car Germany GmbH. Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass Volvo auf dem Gebiet der automobilen Sicherheit nicht nur der führende Hersteller weltweit ist, sondern sie unterstreichen zudem, dass im Fokus der aufwändigen Entwicklungsarbeit bei Volvo immer der größtmögliche Schutz des Menschen steht", betont Bauer. Volvo Notbremsasistenzsysteme Das Volvo City Safety System hilft, Auffahrunfälle bei niedriger Geschwindigkeit vollständig zu vermeiden oder zumindest die Folgen deutlich abzuschwächen. City Safety arbeitet mit einem optischen Laser im oberen Bereich der Frontscheibe, reagiert auf Fahrzeuge in einem Abstand bis zu sechs Metern und ist bei Geschwindigkeiten zwischen 4 und 30 km/h aktiv. Stellt das System bei einem plötzlichen Bremsmanöver des Vordermanns oder durch ein still stehendes Fahrzeug eine Kollisionsgefahr fest, wird das eigene Bremssystem vorgespannt. Reagiert der Fahrer nicht auf die Gefahrensituation, wird automatisch eine Notbremsung mit einer Verzögerung von fünf bis zehn Metern pro Sekunde eingeleitet. Volvo City Safety ist serienmäßig in den Modellen Volvo S60, Volvo V60, Volvo XC60, Volvo XC70, Volvo V70 und Volvo S80 vorhanden. Das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Bremsasistent Pro passt die Geschwindigekit und den vom Fahrer selbst definierten Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug automatisch an. Die notwendigen Daten erhält das System von einem hinter dem Kühlergrill angebrachten Radarsensor (76-GHz-Einheit, Dual-Mode) und einer hochauflösenden Nahbereichskamera, die zwischen Innenspiegel und Frontscheibe in einem Kunststoffgehäuse montiert ist. Bestandteil des aktiven Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystems ist der Bremsassistent Pro mit automatischer Einleitung einer Notbremsung. Der Bremsassistent Pro ist ab einer Geschwindigkeit von 4 km/h bis zur Höchstgeschwindigkeit aktiv (auch bei deaktivierter Geschwindigkeitsregelanlage) und warnt den Fahrer, wenn er zu nah auf ein Fahrzeug auffährt. Die Entfernungen, die dabei erfasst werden, sind 120 Meter bei Fahrzeugen, die sich in die gleiche Richtung bewegen, und 65 Meter bei still stehenden Fahrzeugen. Falls der Fahrer nicht reagiert und ein Aufprall unmittelbar bevorsteht, wird automatisch eine Vollbremsung durchgeführt, um die Kollision zu vermeiden oder dessen Folgen so weit wie möglich zu mindern. Die Vollbremsung erfolgt bis in den ABS-Regelbereich mit einer Verzögerung von bis zu zehn Metern pro Sekunde. Das aktive Geschwindigkeits- und Abstandsregelsystem mit Bremsasistent Pro ist optional für die Modelle Volvo S60, Volvo V60, Volvo XC60, Volvo XC70, Volvo V70 und Volvo S80 erhältlich. » Externe Informationen Neuer Online-Auftritt für Volvo Gebrauchtwagen-Börse- Modern und übersichtlich gestaltet, beste Benutzerfreundlichkeit- Breites Angebot der deutschen Volvo Partner auf einen Blick - Enge Kooperation mit den Spezialisten von WebMobil24 Volvo Car Germany verstärkt seine Aktivitäten im Bereich der Gebrauchtwagen-Vermarktung und geht jetzt im Internet mit einer völlig neu gestalteten und von Grund auf neu strukturierten Gebrauchtwagen-Börse online. Ab sofort können sich alle interessierten Endkunden über die Homepage des Importeurs schwedischer Premium-Automobile bzw. mit einen direkten Link zur Online-Börse über das aktuelle Gebrauchtwagen-Angebot der deutschen Volvo Händler informieren und mit dem jeweiligen Anbieter direkt in Kontakt treten. Gleichzeitig werden alle Fahrzeuge auch auf der Website von WebMobil24 präsentiert. Das auf "Online Marktplätze" spezialisierte Unternehmen ist Partner und IT-Dienstleister von Volvo bei der neuen Gebrauchtwagen-Börse. Benutzerfreundlichkeit im Fokus Beim neuen Design und der Struktur der Volvo Gebrauchtwagen-Börse wurde besonderen Wert auf die Benutzerfreundlichkeit gelegt. Interessenten aus anderen Ländern können für die Darstellung auf der Homepage zwischen 28 verschieden Sprachen wählen. Spielerische Elemente, wie Schieberegler zur Einstellung numerischer Suchwerte sowie die kontextgesteuerte, stets aktuelle Anzeige der Anzahl gefundener Fahrzeuge, sind nur einige der Details, die dem Endkunden die Suche nach einem Gebrauchtwagen leicht machen. Das Ergebnis einer Suchanfrage kann wahlweise angezeigt werden: Als tabellarische Übersicht oder als ansprechende Bildergalerie. In der Detailansicht können bis zu 15 Bilder im XXL-Format gespeichert und in der Funktion einer Diashow abgespielt werden. Wenn verfügbar, kann sogar ein Video des Fahrzeuges abgespielt werden. Die Volvo SELEKT Fahrzeuge sind durch das entsprechende Logo des Gebrauchtwagen-Programms gut sichtbar markiert und heben sich in jeder Darstellung von den sonstigen Gebrauchtfahrzeugen deutlich ab. Komfortable Verwaltung und Kommunikation Zu den komfortablen Verwaltungsfunktionen zählen ein Merkzettel sowie die Vergleichsfunktion verschiedener ausgewählter Modelle. Interessante Fahrzeuge können als Exposé mit allen Bildern gedruckt werden. Ebenso ist die Weiterleitung via Email an einen Bekannten möglich. Den Weg zum Händler findet der interessierte Kunde - nach Eingabe seines Startpunktes - zielsicher über den integrierten Routenplaner. Über ein Kontaktformular kann eine Anfrage unmittelbar via Email gestellt werden. Ein direkter Link führt auf die Volvo Partnerseiten, wo zum jeweiligen Händler alle Details verfügbar sind. Ein Finanzierungsrechner ist für eine der nächsten Versionen geplant. Angebot auch bei WebMobil24 Ein wesentlicher Unterschied zum früheren Internet-Auftritt von Volvo zeigt sich auf der neuen Homepage in der Anbindung an die Händlersysteme. Statt einer eigenen, wird jetzt die etablierte Standardschnittstelle von WebMobil24 genutzt. Fahrzeuge müssen einfach auf Webmobil24.de eingestellt werden und sind damit für alle Volvo SELEKT Partner automatisch auch über die Volvo Börse verfügbar. Zusätzlich zu der neuen, zukunftsorientierten Volvo Börse ergibt sich aus der Kooperation mit WebMobil24 für die Händler eine weitere Vermarktungsmöglichkeit der Fahrzeuge über eine innovative Internetplattform. » Externe Informationen Halbzeit beim "One Tonne Life" Projekt: CO2-Ausstoß um 64 Prozent reduziert- Test-Familie erzielt beachtliches Zwischenergebnis- Größte Einsparungen bei Mobilität und Energieverbrauch - Vegetarische Ernährung verringert Emissionen um die Hälfte Das aufsehenerregende Umwelt-Projekt "One Tonne Life" der Unternehmen A-hus, Vattenfall und Volvo läuft gerade erst drei Monate, und schon haben sich beachtliche Erfolge eingestellt. Die schwedische Testfamilie Lindell aus dem Stockholmer Ortsteil Hässelby konnte die Emissionen um bemerkenswerte 64 Prozent von anfangs 7,3 Tonnen auf jetzt 2,6 Tonnen pro Person im Jahr reduzieren. Mit dem Umwelt-Projekt "One Tonne Life" wollen die Kooperationspartner A-hus, Vattenfall und Volvo sowie die Experten von Siemens und ICA zeigen, wie eine Durchschnittsfamilie einen rundum klimafreundlichen Lebensstil realisieren kann. Die Herausforderung, die die Testfamilie Lindell - bestehend aus Vater Nils, Mutter Alicja sowie den Kindern Hannah und Jonathan - zu bewältigen hat, ist äußerst ambitioniert. Die Lindells werden in dem sechsmonatigen Experiment versuchen, den Kohlendioxidausstoß auf unter eine Tonne pro Kopf im Jahr zu senken und die Umweltbilanz dadurch deutlich zu verbessern. Dafür zog die schwedische Testfamilie aus ihrem alten Haus aus den 1970er Jahren in ein neu errichtetes klimafreundliches Holzhaus um und ließ auch das mehr als zehn Jahre alte Auto stehen. Mithilfe unterschiedlichster Maßnahmen wollen die Lindells die drastische CO2-Senkung erreichen: Umweltfreundliches Wohnen ermöglicht das Energiesparhauses der Firma A-hus, für nachhaltige Mobilität sorgt der batteriebetriebene Volvo C30 DRIVe Electric, Strom aus erneuerbaren Energiequellen liefert Vattenfall. Darüber hinaus kommen neueste energiesparende Haushaltsgeräte von Siemens zum Einsatz. Außerdem erhält die Testfamilie bei der bewussten Auswahl von Produkten fürs tägliche Leben fachkundige Beratung durch das Lebensmittel-Unternehmen ICA. "Bisher konnten wir unseren Alltag ohne größere Kompromisse meistern. Durch die innovativen Techniken reduziert sich der Kohlendioxid-Ausstoß fast von allein und macht den Test soweit unkompliziert. Ich befürchte nur, dass wir die richtigen Herausforderungen noch vor uns haben. Von 2,6 Tonnen unter eine Tonne zu kommen, wird alle bisherigen Anstrengungen deutlich in den Schatten stellen", sagt Alicja Lindell. Größte Einsparungen bei Mobilität und Energieverbrauch Die meisten Einsparungen konnte die Testfamilie in den Bereichen Mobilität und Stromverbrauch erzielen. Durch den Einsatz des Volvo C30 Electric konnte der CO2-Ausstoß um bemerkenswerte 93 Prozent gesenkt werden. Das ausschließlich elektrisch angetriebene Volvo Modell lässt sich einfach an einer Steckdose des Energiesparhauses durch die Zufuhr erneuerbarer Energien aufladen. Zudem entschieden sich die Lindells mit dem Zug in den Skiurlaub zu fahren. Um die Emissionen noch weiter zu reduzieren, wollen sie jetzt auch verstärkt auf das Fahrrad zurückgreifen. Zur Ausstattung des Holz-Energiesparhauses der Firma A-hus gehören Solarzellen auf dem Dach und an der Südwestfassade, dreischichtige Wände mit außergewöhnlich gutem Isoliervermögen sowie Niedrig-Energie-Fenster und -Außentüren. Diese sogenannten Plus-Energie-Häuser erzeugen mehr Energie als sie verbrauchen. Im Bereich Wohnen lassen sich die wirksamsten Einsparungen jedoch durch die Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien erzielen. So konnte die Testfamilie damit den Kohlendioxid-Ausstoß in diesem Bereich beinahe auf Null reduzieren. Inklusive der gewonnenen Energie aus dem Testhaus ergibt sich daraus insgesamt eine Halbierung der Emissionen in diesem Testbereich. "Uns macht es auch nach drei Monaten noch Spaß, die Grafiken und Diagramme über unseren täglichen Stromverbrauch auf dem Bildschirm im Hausflur zu lesen. Schließlich haben wir mit der Vattenfall Energy Watch einen nützlichen Partner zur Hand", sagt Alicja Lindell. Vattenfalls Energy Watch ist eine innovative Technik zur Erfassung des Stromverbrauchs der Testfamilie in Echtzeit. Vegetarisches Essen verringert Emissionen um die Hälfte Während der bisherigen Testphase haben sich weitere interessante Erkenntnisse ergeben. So konnte beim Lebensmitteleinkauf durch die bewusste Wahl von lokalen und regionalen Anbietern sowie durch verstärkten Verzicht auf Fisch sowie Fleisch und wesentlich mehr vegetarischem Essen eine deutlich verbesserte CO2-Bilanz erzielt werden. Ebenfalls positiv schlug sich nieder, dass die Lindells weniger Essen gegangen sind. Sowohl die Wahl des Essens als auch des Ortes birgt noch erhebliches Einsparungspotential. Sogar die Emissionen verursacht durch Dritte, zum Beispiel bei der Herstellung von Produkten, konnten halbiert werden. In diesem Bereich sind jedoch weitere Einsparungen kaum möglich, da sie nicht in den Händen der Testfamilie liegen. Emissionen Dritter machen den letzten Schritt zum Ziel ungleich schwerer Die Emissionen, die durch Dritte verursacht werden, werden mit 900 Kilogramm pro Person pro Jahr beziffert. Darunter fällt der Kohlendioxid-Ausstoß, der zum Beispiel in Fabriken oder anderen Produktionsstätten bei der Herstellung verschiedenster Produkte anfällt, genauso wie Emissionen die durch Haus, Auto, Möbel, Kleidung und das tägliche Leben ausgelöst werden. "Experten bestätigen, dass die Herstellung von Produkten bezogen auf den CO2-Ausstoß weniger ein Problem darstellt, als der Gebrauch der Güter. In unserer Testumgebung wiederum ist alles derartig Energie-effizient, dass uns das nicht tangieren muss. In diesem Punkt müssen wir einfach mit den 900 Kilogramm Kohlendioxid leben, da wir darauf keinerlei Einfluss haben. Es bleibt ohnehin ein ambitioniertes Ziel, den Ausstoß unter eine Tonne zu drücken. Wir sind jedoch sehr optimistisch, dass wir das Ziel erreichen. Denn unser Know-how wächst täglich und unsere Motivation ist stärker denn je", erklärt Nils Lindell abschließend. Unter www.onetonnelife.se können Sie die Fortschritte der Familie Lindell nachvollziehen. Außerdem enthält die Seite zahlreiche Informationen und Grafiken zum Thema CO2-Reduzierung sowie Wissenswertes über die beteiligten Unternehmen. » Externe Informationen Volvo Car Germany startet neues Gebrauchtwagen-Programm- Label Volvo SELEKT garantiert einheitlichen Qualitätsstandard- Sicherheit als Marken-Kernwert steht auch hierbei im Mittelpunkt - Kunden profitieren zudem von einzigartiger Garantieleistung Die Volvo Car Germany GmbH startet auf dem deutschen Markt ein neues Gebrauchtwagen-Programm, das unter dem Label Volvo SELEKT firmiert und das für die Kunden der schwedischen Premium-Marke beim Gebrauchtwagenkauf europaweit einen einheitlichen Standard sicherstellt. Das Programm konzentriert sich auf die bei den autorisierten Volvo Händlern am häufigsten nachgefragten Gebrauchtwagen im Alter von bis zu fünf Jahren und stellt auch in diesem Bereich den Marken-Kernwert Sicherheit eindeutig in den Mittelpunkt. "Eine Premium-Marke muss höchste Standards auch im Gebrauchtwagenbereich anbieten können. Das erreichen wir mit Volvo SELEKT. Mit einer integrierten Garantieleistung setzen wir einen einzigartigen Standard, der nahe der Leistungen rund um einen Neuwagenkauf liegt", erklärt Bernhard Bauer, Geschäftsführer von Volvo Car Germany. Und ergänzt: "Unabhängig davon, wo in Europa ein Kunde bei einem Volvo Händler einen Volvo Gebrauchtwagen mit dem SELEKT Prüfsiegel kauft, weiß er im Detail, was er erwarten kann". Die Vorteile für den Kunden sind eindeutig: Die bis zu fünf Jahre alten und maximal 150.000 km gefahrenen Gebrauchtwagen werden zunächst technisch überprüft, je nach Zustand des Fahrzeugs leiten sich davon umfangreiche Maßnahmen ab, bei denen ausschließlich Volvo Originalteile verwendet werden. Zu dem dann technisch perfekt überarbeiteten Fahrzeug erhält der Kunde als weiteren festen Bestandteil des Volvo SELEKT Programms auch eine auf zwölf Monate festgelegte Premium-Garantie (ohne Kilometerbegrenzung), die nahezu alle Komponenten des Fahrzeugs beinhaltet. Als Besonderheit sind dann für den Kunden alle Material- und Arbeitskosten ohne jegliche Kostenbeteiligung vollständig abgedeckt. Im Bereich der Premium-Garantie kooperiert Volvo mit den Spezialisten der CG Car-Garantie Versicherungs-AG. "Unsere Leistungen im Rahmen von Volvo SELEKT sind vergleichbar mit einer Erweiterung der Werksgarantie für Neuwagen, wir geben dem Käufer eines Gebrauchtwagens die Sicherheit, dass er für sein Geld ein optimales Produkt erwirbt. Dazu gehört dann auch noch das Mobilitätsversprechen der Volvo Assistance, sollte das Fahrzeug einmal liegen bleiben. Zudem hat jeder Käufer eines SELEKT geprüften Volvo Gebrauchtwagens auch noch das Recht, binnen der ersten 30 Tage nach Erwerb des Fahrzeugs und bei einer Fahrleistung von unter 1.500 Kilometern, von einer Umtauschoption Gebrauch zu machen. Dieses Paket ist einmalig auf dem Markt", so Bernhard Bauer. Die Kunden werden zukünftig bei den Volvo Händlern mit einer besonderen Signalisation im Gebrauchtwagenbereich, an und rund um die ausgestellten Fahrzeuge sowie mit Informationsmaterialien explizit auf das Volvo SELEKT Angebot hingewiesen. Die Volvo Partner wurden in den vergangenen Monaten in einem strengen Qualifizierungsprogramm auf Volvo SELEKT und dessen Leistungen vorbereitet, sie mussten sich einer Zertifizierung durch ein unabhängiges Prüfinstitut stellen. Die Etablierung von Volvo SELEKT im deutschen Handelsnetz wurde zu Jahresbeginn begonnen und wird in den kommenden Wochen eine bundesweite Abdeckung erreichen. Dann heißt es auch im Bereich der Volvo Gebrauchtwagen: Sicherheit steht für Volvo Kunden in jeder Hinsicht an erster Stelle. » Externe Informationen Volvo Car Corporation präsentiert das „Concept Universe" - Ein luxuriöser Volvo für China und die Welt- Fahrzeug-Studie zeigt neue, aufregende Volvo Formensprache- Coupéartige Dachlinie mit klassischen Volvo Elementen kombiniert - Fahrerorientiertes Cockpit sowie großzügiger, komfortabler Fond Auf der Shanghai Auto Show 2011 (20. - 28. April) präsentiert die Volvo Car Corporation eine extravagante Fahrzeug-Studie, die die einzigartige skandinavische Designqualität und den außergewöhnlichen Premium-Charakter des schwedischen Automobilherstellers eindrucksvoll widerspiegelt. Beim Volvo Concept Universe handelt es sich um eine imposante Luxus-Limousine, die eine neue, aufregende Volvo Formensprache aufzeigt, zugleich jedoch die elegante Linienführung klassischer Volvo Modelle berücksichtigt. "Das Volvo Concept Universe gibt einen Ausblick darauf, was von unserem zukünftigen Top-Modell bei den Limousinen erwartet werden kann," sagt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. Die langfristig angelegte Strategie des schwedischen Herstellers zielt darauf ab, ein global erfolgreiches Unternehmen zu sein, das Produkte entwickelt, die weltweit die Wünsche und Anforderungen der Kunden berücksichtigen. Die besondere Qualität und der unverwechselbare Charakter des skandinavischen Designs beruht darauf, genau zu verstehen, was die Kunden heute von einem Premium-Fahrzeug erwarten. Die Studie Concept Universe wurde unter der Maßgabe entwickelt, höchste Anforderungen an Design, Komfort und Luxus zu erfüllen. Sie wirft einen Blick in die Zukunft -mit einer coupéartigen Dachlinie und gleichzeitig klassischen Elementen, die die Volvo Historie berücksichtigen. "Das Volvo Concept Universe strahlt feinste Handwerkskunst bis ins letzte Detail aus. Die Studie wirkt luxuriös, ohne dabei aber oberflächlich oder kompliziert zu werden. Genau dies ist die Stärke des skandinavischen Designs und so wollen wir uns auch mit den Besten auf dem Markt messen," sagt Peter Horbury, Vice President Design der Volvo Car Corporation. Nobles und benutzerfreundliches Interieur Der Innenraum der Studie ist geprägt von einem modernen und komfortablen Ambiente, alles ist benutzerfreundlich ausgelegt und auf erfrischende Weise unkompliziert. Während das Cockpit betont fahrerorientiert gestaltet ist, stehen im Fond Großzügigkeit und Komfort im Mittelpunkt. Das Cockpit bietet dem Fahrer zudem eine hohe Funktionalität. Die Fahrzeug- und Systemkontrolle erfolgt intuitiv über einen innovativen Touchscreen-Monitor. Auch der ultra-bequeme Fahrersitz garantiert höchsten Sitzkomfort. Der Fond besticht durch sein einzigartiges Ambiente, hochwertige Materialien und raffinierte Effekte. Die Passagiere nehmen bequem auf eleganten Sitzen Platz. Die dynamische, durch dunkle Farben dominierte Anmutung der Frontsitze geht nahtlos über in den Fond, um sich dort stillvoll und beinahe ansatzlos in eine hell anmutende Oase der Ruhe zu wandeln. Eine Fülle von klassischen Formen, Materialien und Texturen verleihen dem Innenraum eine luxuriöse Ausstrahlung. "Das Volvo Concept Universe offeriert ein einzigartiges Erlebnis aus Luxus und Komfort. Das Interieur gewinnt dadurch einen außergewöhnlich hochwertigen Charakter und zugleich die für Volvo typische Unkompliziertheit", erklärt Peter Horbury. "Wir beobachten derzeit bei den Luxusfahrzeugen einen Trend hin zu einer Mischung aus elegantem Design und hochwertiger Technik. Wir sind überzeugt, dass wir mit unserer Definition von Luxus Erfolg haben werden." "Unser Ziel ist es, der Automobilhersteller zu sein, der die heutigen Kunden des Luxus-Segments am besten versteht. Wir sind sehr gespannt, welchen Eindruck die Studie auf unsere anspruchsvollen Kunden in China macht. Natürlich werden wir das Konzept auch in Europa und in den USA präsentieren, schließlich wollen wir damit Premium-Kunden auf der ganzen Welt begeistern," erklärt Stefan Jacoby, Präsident und CEO der Volvo Car Corporation. » Externe Informationen |
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